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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelSind 12 Schuljahre ausreichend für den Zugang zur Hochschule? Der doppelte Abiturjahrgang aus empirischer Perspektive
Autor
OriginalveröffentlichungBeiträge zur Hochschulforschung 36 (2014) 3, S. 8-33
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Schulzeitverkürzung; Studienanfänger; Studierfähigkeit; Empirische Untersuchung; Nordrhein-Westfalen; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0171-645X
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Angesichts der doppelten Abiturjahrgänge wird seitens der Hochschulen diskutiert, ob Abiturientinnen und Abiturienten nach achtjähriger Gymnasialschulzeit ausreichend auf die Anforderungen eines Studiums vorbereitet sind. Diese Annahmen sind jedoch bislang nicht empirisch belegt. Der vorliegende Beitrag stellt die Befunde einer empirischen Untersuchung vor, in dessen Kontext Studienanfängerinnen und –anfänger (N=1460) des Doppeljahrgangs 2013 in Nordrhein-Westfalen zu ihren Studieneingangsvoraussetzungen unter der Perspektive der Studierfähigkeit befragt wurden. Insgesamt konnten für keine der erfassten Dimensionen substanzielle Unterschiede zwischen G8- und G9-Absolventinnen und Absolventen nachgewiesen werden, sodass die oben genannten Befürchtungen zumindest in Bezug auf die hier untersuchten Aspekte empirisch nicht bestätigt werden können. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am23.01.2015
Empfohlene ZitierungKühn, Svenja Mareike: Sind 12 Schuljahre ausreichend für den Zugang zur Hochschule? Der doppelte Abiturjahrgang aus empirischer Perspektive - In: Beiträge zur Hochschulforschung 36 (2014) 3, S. 8-33 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-101317
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