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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelDas Allgemeine und das Besondere in pädagogischen Fallgeschichten
ParalleltitelThe general and the specific in pedagogical case studies
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 41 (1995) 5, S. 681-695
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Erziehungswissenschaft; Analytische Methode; Empirische Forschung; Fallstudie; Pädagogische Forschung; Kasuistik; Theorie
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Auf dem Hintergrund der Dichotomie von Allgemeinem und Allgemeingültigem - als Ziel der empirisch-analytisch verfahrenden Erziehungswissenschaft - einerseits und Individuellem und Besonderem - als Kern von Einzelfallstudien und von programatischer Pädagogik - andererseits versucht der Beitrag darzulegen, daß auch aus dem Besondern von Einzelfällen wissenschaftliche Erkenntnisse und theoretische Sätze von allgemeiner Gültigkeit gewonnen werden können. Zu diesem Zweck wird zunächst der erkenntnislogische Charakter des "Falls" bestimmt und werden sodann vergleichend zwei bekannte Fallgeschichten aus der (psychoanalytisch-)pädagogischen Literatur (H. Zulliger und S. Freud) analysiert, wobei- entgegen den Vorlagen - nicht der theorieillustrierende oder -überprüfende, sondern der theoriebildende Charakter der Fallanalysen in den Vordergrund gestellt wird. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Case studies, although marking a long and impressive tradition in education, pedagogics and social work, have often been subject to criticism from the perspective of educational research. Especially the representativeness and the generalizability of the results of case studies have been questioned. On the other hand, the ecological validity and the relevance to educational practice, linked to the singularities of individual cases, have been emphasized as potent characteristics. The author argues that studies of individual cases, methodologically well controlled, are apt to generate scientific knowledge and theoretical insights of general validity. After determining what constitutes a case in an epistemological sense, the author analyzes at depth two well-known case histories from educational and psychoanalytical literature (H. Zulliger and S. Freud) and attempts to elaborate their innovative potential for developing new scientific knowledge rather than merely illustrating or testing theories already known. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1995
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am04.12.2015
Empfohlene ZitierungFatke, Reinhard: Das Allgemeine und das Besondere in pädagogischen Fallgeschichten - In: Zeitschrift für Pädagogik 41 (1995) 5, S. 681-695 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-105235
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