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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelDer Aufbau mentaler Modelle durch bildliche Darstellungen. Eine experimentelle Studie über die Bedeutung der Merkmalsdimensionen Elaboriertheit und Strukturiertheit im Sachunterricht der Grundschule
ParalleltitelThe development of mental processes through graphic representations with diverging degrees of elaboration and structurization
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 42 (1996) 2, S. 215-232
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Wissen; Empirische Untersuchung; Erkennen; Gedächtnis; Lernpsychologie; Grundschule; Erkenntnis; Experiment; Lehren; Bild; Sachunterricht; Modell; Struktur; Studie; Information
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Schulpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In dieser empirischen Studie wurden bildliche Darstellungen entlang den Merkmalsdimensionen Elaboriertheit und Strukturiertheit variiert und auf ihre Eignung für den Wissenserwerb bei Grundschulkindern geprüft. Als theoretischer Rahmen dient der Ansatz der mentalen Modelle, der geeignet erscheint, den Zusammenhang zwischen externer Darbietung und interner Repräsentation von Wissen zu klären. Die Aussagen werden mit kognitionspsychologischen Überlegungen zum Format und zu den Prozessen der Konstruktion sowie Rekonstruktion der internen Repräsentation verbunden. - Da eine vollständige Zufallszuordnung der Schüler zu den Bildvarianten nicht möglich war, wurde die Lesefähigkeit als Gruppenbildungsvariable einbezogen. Die regressionsanalytische Auswertung erbrachte, daß die Schüler, die mit hochelaborierten und hochstrukturierten Bildern lernten, die besten Lernergebnisse erzielten. Zur weiteren Interpretation wurden zusätzlich qualitative Ergebnisse einzelner Schüler mittels einer Struktur-Lege-Technik ausgewertet. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In this empirical study graphic representations were varied along the dimensions "elaborateness" and "structuredness" and examined as to their suitability for knowledge acquisition in primary grades. The theoretical framework is provided by the concept of mental models which seems suited for a clarification of the relation between external presentation and internal representation of knowledge. The propositions are linked with psychological reflections on the format and the processes of both the construction and the reconstruction of internal representations. Since a complete randomization of the students was impossible reading ability was included as a variable in group formation. The regression-analytical evaluation showed that students who learned with both highly elaborated and highly structured pictures performed best. For a more detailed Interpretation qualitative results of individual students were furthermore evaluated by means of a specific method of the graphic representation of thinking processes. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1996
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.08.2015
Empfohlene ZitierungMartschinke, Sabine: Der Aufbau mentaler Modelle durch bildliche Darstellungen. Eine experimentelle Studie über die Bedeutung der Merkmalsdimensionen Elaboriertheit und Strukturiertheit im Sachunterricht der Grundschule - In: Zeitschrift für Pädagogik 42 (1996) 2, S. 215-232 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-106531
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