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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelAggression in der Schule aus der Schülerperspektive
ParalleltitelStudents' attitude to aggression in school
Autoren ;
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 39 (1993) 5, S. 745-774
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Befragung; Faktorenanalyse; Aggression; Gewalt; Kommunikation; Diagnose; Sozialisation; Geschlechtsunterschied; Eltern; Schule; Lehrer; Schüler; Deutsche Integration; FuE-Dokument; Berlin-Ost; Berlin-West
TeildisziplinSozialpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In einer Befragung von 2553 Schülern wurde deren Sichtweise auf schulische Aggression sowie ihre Eigenbeteiligung erkundet. Dabei wird davon ausgegangen, daß die Kenntnis der Alltagstheorien der Schüler das Selbstverständnis und die pädagogische Handlungskompetenz von Lehrern fördern können. Es wurden Ursachendenken der Schüler, Intensität von Schutzdenken, Arten von Schutzstrategien und Schutzhandeln sowie Kommunikationsbereitschaft über Aggression mit Lehrern und Eltern erfaßt. Es ergaben sich differenzierte Beziehungen zu demographischen Daten sowie zur Eigenbeteiligung der Schüler am aggressiven Geschehen als "Täter" und "Opfer", die auf der Grundlage von Aggressionstheorien sowie psychologischen Kontroll- und Reaktanztheorien interpretiert und in ihren schulpraktischen Konsequenzen diskutiert werden. (DIPF/Text übernommen)
Abstract (Englisch):Students' attitude to aggression in school and their personal involvement are examined on the basis of a survey among 2553 students. The authors proceed from the assumption that knowledge of the students' everyday theories in the sense of feedback can support the teachers' self-image and their competence as regards pedagogical action. The questionnaires touch on aspects such as the students' ideas as to the cause of aggression, the intensity of protective thinking, different kinds of protective strategies and defensive action, as well as the willingness to talk about aggression with teachers and parents. The results show differentiated relations with demographic data and with the students' personal involvement in the aggressive acts as both "perpetrator" and "victim"; these relations are interpreted on the basis of both theories of aggression and psychological theories of control and of reactance. Finally, practical consequences for the school are discussed. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1993
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am14.06.2017
Empfohlene ZitierungDettenborn, Harry; Lautsch, Erwin: Aggression in der Schule aus der Schülerperspektive - In: Zeitschrift für Pädagogik 39 (1993) 5, S. 745-774 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-112402
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