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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN:
TitelKompetenzreflexion – Impulse hochschulischer Praxis zur Förderung kompetenzorientierter und partizipativer Lehr – Lernsettings in der Studieneingangsphase berufsbegleitender Studiengänge
Autoren ;
OriginalveröffentlichungKlages, Benjamin [Hrsg.]; Bonillo, Marion [Hrsg.]; Reinders, Stefan [Hrsg.]; Bohmeyer, Axel [Hrsg.]: Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen. Opladen ; Berlin ; Toronto : Budrich UniPress Ltd. 2015, S. 211-225
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Kompetenz; Kompetenzentwicklung; Lehr-Lern-Planung; Berufliche Qualifikation; Curriculumentwicklung; Heterogenität; Hochschuldidaktik; Zielgruppenorientierung
TeildisziplinHochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Aktuelle Arbeitsmarktentwicklungen verdeutlichen, dass sich die Verfügbarkeit akademisch qualifizierter Fachkräfte zukünftig durch die demographische Entwicklung verringern wird. Bereits heute sind die Auswirkungen des prognostizierten Fachkräftemangels besonders in den neuen Bundesländern spürbar (Pasternack et al. 2009). Die zunehmende Notwendigkeit einer raschen und gezielten Integration neuer Technologien, Kompetenzen und Wissensinhalte in die berufliche Praxis unterstreicht die Bedeutung berufsbegleitender Studiengangskonzepte und die Dringlichkeit der Erschließung des Potenzials beruflich Qualifizierter ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. In der Fachdebatte wird diese Zielgruppe – der im Hochschulsprech als nicht-traditionell Studierende Bezeichneten – als ältere, berufserfahrene und wohl auch lebenserfahrene Menschen dargestellt, denen ein hoher Grad an Fachwissen, aber auch eine gewisse Ferne zu theoretischem, akademischem Wissen zugeschrieben wird (u.a. Fellner 2008; Nullmeier 2009). Hochschulen sind angesichts der Arbeitsmarktentwicklungen angehalten, sich zu öffnen und strukturelle sowie hochschuldidaktische Brücken zu bauen, um diese Studierendengruppe erfolgreich in die akademische Welt zu integrieren und hierüber Employability nachhaltig zu fördern. Die Öffnung der Hochschule für die Zielgruppe der nicht-traditionell Studierenden bedeutet so vor allem eine systematische Auseinandersetzung mit deren spezifischen Bedarfen und Potenzialen und daran anknüpfend eine passgenaue curriculare Gestaltung. (DIPF/Orig.)
Beitrag in:Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am23.11.2015
Empfohlene ZitierungBochert, Nadine; Bestmann, Stefan: Kompetenzreflexion – Impulse hochschulischer Praxis zur Förderung kompetenzorientierter und partizipativer Lehr – Lernsettings in der Studieneingangsphase berufsbegleitender Studiengänge - In: Klages, Benjamin [Hrsg.]; Bonillo, Marion [Hrsg.]; Reinders, Stefan [Hrsg.]; Bohmeyer, Axel [Hrsg.]: Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen. Opladen ; Berlin ; Toronto : Budrich UniPress Ltd. 2015, S. 211-225 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-114438
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