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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelKleines Plädoyer für den Ordinalaspekt
Autor
OriginalveröffentlichungSonderpädagogik 30 (2000) 4, S. 222-235
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Kind; Geistige Behinderung; Anfangsunterricht; Mathematikunterricht; Rechenunterricht; Zahlenreihe; Ordinalzahl; Ordnen; Ordnung; Sonderpädagogik; Fachdidaktik
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0342-7366
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Im anzahlorientierten Anfangsunterricht zählen Kinder die Elemente einer Menge (,Wie viele rote Blumen?'). Dass es dazu der Zahlreihe bedarf, wird von Erwachsenen oft selbstverständlich vorausgesetzt und deshalb unterrichtlich wenig berücksichtigt. Es geht im nachfolgenden Text um die Bedeutsamkeit der Reihe und des ordinalen Aspekts von Zahlen. Eine solche Aufmerksamkeit auf Reihe und Reihenfolge lässt sich nicht nur fachdidaktisch mathematisch begründen. Vielmehr gilt die Reihe in handlungs- und erkenntnistheoretischer Hinsicht als generelle Ordnungsform. Was mit Ordnungsform in dieser erweiterten Bedeutung sowie in mathematischer Hinsicht als Zahlreihe gemeint ist, soll nachfolgend dargestellt werden. Einige Unterrichtsbeispiele illustrieren den Ertrag einer solchen Aufmerksamkeit auf die Reihe und die Orientierung am ordinalen Zahlenaspekt. (Autor)
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Eintrag erfolgte am18.02.2016
Empfohlene ZitierungKleinbach, Karlheinz: Kleines Plädoyer für den Ordinalaspekt - In: Sonderpädagogik 30 (2000) 4, S. 222-235 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-117652
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