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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelStrukturwandel im Sekundarbereich. Determinanten schulpolitischer Reformprozesse in Sachsen und Hamburg
ParalleltitelStructural change in secondary education. Determinants of school-political processes of reform in Saxony and Hamburg
Autoren ;
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 59 (2013) 4, S. 482-495
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Inhaltsanalyse; Sekundäranalyse; Bildungsgeschichte; Schulpolitik; Schulreform; Schule; Gegliedertes Schulsystem; Schulentwicklung; Schülerzahl; Schulform; Hauptschule; Realschule; Gymnasium; Sekundarbereich; Statistik; Struktur; Deutschland; Deutschland-BRD; Deutschland-DDR; Hamburg; Sachsen
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In vielen Bundesländern wurden in den letzten Jahren tiefgreifende Schulstrukturreformen vollzogen. Bislang fehlt es allerdings an theoriegeleiteten Analysen, die die Determinanten dieser Reformen offenlegen und Länderunterschiede erklären. Dieser Beitrag zeigt, wie neoinstitutionalistische Konzepte für die Analyse der Persistenz von Bildungsinstitutionen ebenso wie für die Analyse ihres Wandels gewinnbringend eingesetzt werden können. Die Prozessanalysen zu Sachsen und Hamburg zeigen, dass schulstrukturelle Reformprozesse als pfadabhängig charakterisiert werden können. In beiden Ländern entstanden spezifische Möglichkeiten bzw. Zwänge für institutionellen Wandel durch ein partielles Schwinden der "Reproduktionsmechanismen" der jeweils tradierten Schulstruktur. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In recent years, far-reaching reforms of the school structure have been implemented in many of the German Laender. So far, however, there is a lack of theory-guided analyses, which could disclose the determinants of these reforms or explain the differences between the Laender. This contribution reveals how neo-institutional concepts can be used in the analysis of persistence and change of educational institutions. The process analyses carried out by the authors with regard to Saxony and Hamburg show that the reform of school structures can be characterized as path-dependent. In both Saxony and Hamburg, specific potentialities and constraints regarding institutional change developed due to the partial erosion of the "reproduction mechanisms" of the respective traditional school structure. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 2013
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am06.04.2016
Empfohlene ZitierungEdelstein, Benjamin; Nikolai, Rita: Strukturwandel im Sekundarbereich. Determinanten schulpolitischer Reformprozesse in Sachsen und Hamburg - In: Zeitschrift für Pädagogik 59 (2013) 4, S. 482-495 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-119742
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