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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelWer setzt das Maß? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Advokatorischen Ansatz
ParalleltitelWho sets the benchmark? A critical discussion of the advocatory approach
Autoren ;
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 61 (2015) 3, S. 361-376
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Kompetenz; Wissen; Empirische Untersuchung; Expertenbefragung; Unterrichtsbeobachtung; Item-Response-Theorie; Lehrer; Videoaufzeichnung; Messung; Berufsschule; Bewertung; Leistung; Qualität; Berufsfachschule; Vignette <Methode>; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Berufs- und Wirtschaftspädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In Forschung und Praxis ist das Konstrukt der professionellen Kompetenz allgegenwärtig. Allerdings bleibt oft diffus, was zu diesem Konstrukt gehört. Begünstigt durch eine einseitige Fokussierung auf Wissensaspekte wird es nicht angemessen abgebildet. Der Beitrag geht in einem ersten Teil kritisch auf den Kompetenzbegriff ein. Es wird für eine ganzheitliche und kontextspezifische Betrachtung von Professionskompetenzen argumentiert. Im zweiten Teil wird der Advokatorische Ansatz vorgestellt. Dieser setzt Videovignetten ein, um festzustellen, wie sensibel Lehrpersonen die Qualität einer ausgeübten professionellen Handlung einschätzen können. An einem konkreten Beispiel wird aufgezeigt, wie die Kompetenzsensibilität gemessen wird. Durchgeführte IRT-Analysen zur Überprüfung der psychometrischen Güte verweisen auf einige Schwierigkeiten, die wir kritisch diskutieren. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In both research and practice, the construct of professional competence is omnipresent. The components of this construct, however, mostly remain diffuse. Due to a lopsided focus on knowledge aspects its representation often remains inadequate. Therefore, the first part of this contribution is devoted to a critical discussion of the concept of competence. The authors argue in favor of a holistic and context-specific approach to professional competences. In the second part, the advocatory approach is presented. This approach uses video-vignettes to investigate in how far teachers are able to assess in a sensitive way the quality of a performed professional action. A concrete example is given to illustrate how competence sensitivity is measured. IRT-analyses carried out to examine the psychometrical quality reveal a few difficulties that are then critically discussed. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 2015
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am09.03.2018
Empfohlene ZitierungForster-Heinzer, Sarah; Oser, Fritz: Wer setzt das Maß? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Advokatorischen Ansatz - In: Zeitschrift für Pädagogik 61 (2015) 3, S. 361-376 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-153670
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