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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Titel"Wir schneiden uns unsere Religion nicht dort ab, wo es den anderen vielleicht jucken könnte": Christlich-muslimische Erziehung 2004
Autor
OriginalveröffentlichungWege zum Menschen 57 (2005) 3, S. 229-238
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Bildung; Familie; Christentum; Interreligiöser Dialog; Islam; Mischehe; Religion; Religiosität
TeildisziplinVergleichende Erziehungswissenschaft
Sonstige
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0043-2040
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Kinder aus christlich-muslimischen Familien dürfen heute als besonders wichtiges Beispiel einer interreligiösen Verständigung gelten. In den Erfahrungen eines hier vorgestellten christlichen Vaters wird die Bedeutung von gemeinsam praktizierter Familienreligiosität, die christlichem und muslimischen Glauben gerecht wird, deutlich. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Children of Christian-Muslim families might be considered to be a rather important example of interfaith communication. The experiences of a Christian father representive the significance of a mutual religious practising in the family doing justice to Christian and Muslim belief. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftWege zum Menschen Jahr: 2005
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Eintrag erfolgte am22.10.2009
Empfohlene ZitierungFroese, Regine: "Wir schneiden uns unsere Religion nicht dort ab, wo es den anderen vielleicht jucken könnte": Christlich-muslimische Erziehung 2004 - In: Wege zum Menschen 57 (2005) 3, S. 229-238 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-17407
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