Startseite pedocs Suchen Navigationsstandort pedocs - Detailanzeige

pedocs - Detailanzeige

Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Originaltitel: Therapeutische Briefe als Intervention in der Familientherapie - dokumentiert am Fallbeispiel einer Schulphobie
Paralleltitel: Therapeutical Letters as an Effective Ressource in Family Therapy - Documented by a Case of School Phobia
Autoren: ;
Originalveröffentlichung: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 43 (1994) 8, S. 304-310
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Familientherapie; Psychotherapie; Therapie; Brief; Intervention; Schulangst; Therapieerfolg; Therapeut; Klient; Therapeut-Klient-Beziehung; Fallbeispiel
Pädagogische Teildisziplin: Pädagogische Psychologie
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0032-7034
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Am Fallbeispiel einer Schulphobie bei einem 11jährigen Jungen wird dokumentiert, dass therapeutische Briefe eine zusätzliche und sehr wirkungsvolle Ressource der Familientherapie darstellen können. Nach Meinung der Autorinnen konnte durch die sechs Briefe im vorliegenden Fall die Anzahl der Sitzungen vermindert und der Therapieverlauf positiv beeinflusst werden Trotz der damit verbundenen Mehrarbeit für den Therapeuten stellen sie insgesamt in vieler Hinsicht eine Entlastung für diesen dar. Ein großer Vorteil solcher schriftlichen Interventionen ist die Tatsache, dass sie (im Gegensatz zum gesprochenen Wort) aufgehoben und bei Bedarf wieder gelesen werden können. Besonders bewährt haben sich therapeutische Briefe auch dann, wenn ein Familienmitglied aus irgendwelchen Gründen an den Familiengesprächen nicht teilnimmt. (DIPF/ Orig.)
Abstract (Englisch): The paper presents the case of an 11 year old boy with school phobia. As the case shows, written interventions in the form of letters can be an added and very effective resource of family therapy, that can help to reduce the number of family sessions. Despite the added work of writing them they prove to be an advantage for the therapist in many ways. One undoubted asset of written messages is that - unlike the spoken word - they can be kept and re-read at leasure. They also inable the therapist to communicate with family members who avoid the sessions. (DIPF/ Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie Jahr: 1994
Statistik: Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 08.10.2010
Empfohlene Zitierung: Czech, Renate; Wernitznig, Hannelore: Therapeutische Briefe als Intervention in der Familientherapie - dokumentiert am Fallbeispiel einer Schulphobie - In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 43 (1994) 8, S. 304-310 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-24952