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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN:
TitelLeistungserziehung und Leistungsbeurteilung in der Grundschule/Schule im Blick auf die Ganztagsschule
Autor
OriginalveröffentlichungHansel, Toni [Hrsg.]: Ganztagsschule. Halbe Sache – großer Wurf? Schulpädagogische Betrachtung eines bildungspolitischen Investitionsprogramms. Herbolzheim : Centaurus 2005, S. 164-179. - (Schulpädagogik; 7)
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Leistung; Leistungsbeurteilung; Leistungserziehung; Schulleistung; Leistungsbegriff; Pädagogik; Grundschule; Schule; Ganztagsschule; Kind; Jugendlicher; Schüler; Schulkind; Richtlinien; Schulgesetz; Gesetzgebung; Kritik; Prozess; Anforderung; Leistungsanforderung; Ergebnis; Entwicklungsbericht; Schulform; Selbstwertgefühl; Lernentwicklung; Lernen; Leben; Tätigkeit; Selbstbestimmung; Selbsteinschätzung; Selbstorganisation; Selbstlernen; Initiative; Entscheidung; Selbstvertrauen; Selbstachtung; Anstrengung; Freude; Lebensfreude; Teamarbeit; Solidarität; Verständnis; Hilfsbereitschaft; Produkt; Dynamik; Nordrhein-Westfalen; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Schulpädagogik
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN3-8255-0614-2
ISSN1616-7414
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):In diesem Beitrag trägt der Autor Gedanken zur Schule, insbesondere der Grundschule als eine „demokratische Leistungsschule“ skizzenhaft vor. „Demokratische Leistungsschulen“ sind in seinen Augen „Schulen, die in erster Linie das Leisten (als dynamischer Vorgang) und die Leistung (als Ergebnis dieses Vorgangs) des Kindes/des jungen Menschen wahrnehmen, fördern, herausfordern und würdigen“. Dabei erwartet der Autor von einer pädagogisch gestalteten Ganztagsschule in seiner Vorbemerkung vier Anforderungen, nämlich „1) dass sie wirklich mehr Zeit für alle Kinder hat; 2) dass sie stärker und gezielter fördert und fordert; 3) dass sie Chancengerechtigkeit für alle Kinder praktiziert; 4) dass sie sich neben der Wissens- und Erkenntnisvermittlung vor allem verpflichtet weiß, das „Sich–Bilden“ und das „Erziehen“ sogenannter Schlüsselqualifikationen zu erweitern und zu vertiefen wie z.B. Problembereiche mehr eigenständig zu lösen, Eigenverantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten usw.“ So verlangt er in einem Abschnitt „eine stärkere Betonung der Leistungserziehung“. In einem weiteren Abschnitt zeigt er mit Hilfe einiger kritischer Anmerkungen zu den Richtlinien der Grundschule von NRW (1985 und 2003) die „Wirkung“ von PISA. Er diskutiert „fünf grundlegende Ziele der Leistungserziehung in Korrespondenz zu den fünf Tätigkeiten des Kindes“. Dabei sieht er „Leisten als Prozess und als anforderungsbezogenes Ergebnis“ und meint, „Leisten und Leistung werden sichtbar im Würdigen des Prozesses des individuellen/ sozialen Leistens und im anforderungsbezogenen Ergebnis dieses Leistens“. Schließlich ist er überzeugt davon, „dass sog. Entwicklungsberichte – in jeder Schulform (vgl. Laborschule Bielefeld) – das Leisten und die Leistung der Kinder und junger Menschen angemessen würdigen können und dies vor allem im Blick auf die Stärkung des Selbstwertgefühls der Kinder“. (DIPF/ ssch)
Beitrag in:Ganztagsschule. Halbe Sache - großer Wurf? Schulpädagogische Betrachtung eines bildungspolitischen Investitionsprogramms
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Eintrag erfolgte am23.11.2011
Empfohlene ZitierungPreuß, Eckhardt: Leistungserziehung und Leistungsbeurteilung in der Grundschule/Schule im Blick auf die Ganztagsschule - In: Hansel, Toni [Hrsg.]: Ganztagsschule. Halbe Sache – großer Wurf? Schulpädagogische Betrachtung eines bildungspolitischen Investitionsprogramms. Herbolzheim : Centaurus 2005, S. 164-179. - (Schulpädagogik; 7) - URN: urn:nbn:de:0111-opus-34810
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