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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Titel: L'élève acteur des relations famille-école: stratégies de transmission des messages
Autor:
Originalveröffentlichung: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 26 (2004) 2, S. 327-342
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Elternrolle; Eltern-Schule-Beziehung; Lehrer-Schüler-Beziehung; Eltern-Lehrer-Beziehung; Schüler; Schülerverhalten; Schulmilieu; Soziale Norm; Verhalten
Pädagogische Teildisziplin: Schulpädagogik; Pädagogische Psychologie
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0252-9955; 1424-3946
Sprache: Französisch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Französisch): Familles et école sont aujourd’hui obligées de coopérer, ce qui conduit notamment à de nouvelles formes de relations entre parents et enseignants. Ces modifications nécessitent de reconsidérer la place de l’élève dans l’interface famille-école, en envisageant celui-ci à la fois comme produit et acteur des processus sociaux. Notre recherche tente de mieux définir les stratégies mises en place par l’élève lors de la transmission de messages entre sa famille et l’école. L’efficacité de ces stratégies est directement liée à la connaissance scolaire, c’est-à-dire à la représentation des normes, des interdits, des rituels et des enjeux relationnels. Les résultats montrent l’importance du contenu du message à propos du type de stratégie mis en place: les élèves manifestent notamment un comportement plus audacieux lorsqu’ils se trouvent face à des messages qui contiennent des aspects évaluatifs. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch): Heutzutage sind Familien und Schulen verpflichtet zusammenzuarbeiten, was zu neuen Beziehungsformen zwischen Eltern und Lehrern führt. Diese Veränderungen erfordern eine Überdenkung der Stellung des Schülers in der Schnittstelle zwischen Familie und Schule, indem der Schüler gleichzeitig als Produkt und Akteur der sozialen Prozesse betrachtet wird. Unsere Forschung versucht, die vom Schüler angewandten Strategien anlässlich der Mitteilungsübermittlung zwischen Schule und Familie genauer zu bestimmen. Die Wirksamkeit dieser Strategien ist unmittelbar mit den Schulkenntnissen verbunden, d.h. mit den Vorstellungen von Normen, Verboten, Ritualen und Beziehungsgeflechten. Die Ergebnisse zeigen die Wichtigkeit des Mitteilungsinhalts bezüglich des angewandten Strategietypus: Die Schüler zeigen ein kühneres Verhalten, wenn sie mit Mitteilungen konfrontiert sind, die Einschätzungsaspekte enthalten. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2004
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 19.09.2011
Empfohlene Zitierung: Tessaro, Walther: L'élève acteur des relations famille-école: stratégies de transmission des messages - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 26 (2004) 2, S. 327-342 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-36781