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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelLa recherche dans les Hautes Ecoles Pédagogiques. Premiers repères
Autor
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 24 (2002) 1, S. 51-64
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Lehrerbildung; Pädagogische Hochschule; Lehrerfortbildung; Forschung; Institut für Lehrerbildung; Schweiz
TeildisziplinAllgemeine Erziehungswissenschaft
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0252-9955; 1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Les Hautes Ecoles Pédagogiques (HEP), institutions supérieures de formation des maîtres, ont à intégrer la recherche dans la formation initiale et continue des enseignants enfantins, primaires et secondaires. De quelle nature sera dès lors cette recherche? Sur quel objet portera-t-elle? Qui la réalisera et comment? L'article effectue tout d'abord un détour par les universités et les recherches qui s'y mènent pour tenter d'affiner la compréhension de ce que devrait être la recherche dans les HEP. Les expériences accumulées à l'étranger, en France, dans les Instituts universitaires de formation des maîtres, et au Québec où la formation des enseignants s'effectue depuis de nombreuses années dans le cadre universitaire apportent également, à leur manière, quelques réponses à ces questions. Qu'en est-il dans les HEP à l'heure de l'ouverture de ces nouvelles institutions de formation et de recherche? Personne ne sera surpris d'apprendre que, dans ce pays fédéraliste, les conceptions sont diverses et les applications envisagées fort différentes d'un canton à l'autre. Quelques projets contrastés sont alors présentés desquels sont extraites quelques constantes, à savoir la pertinence des recherches engagées pour la formation des enseignants et l'exigence de compétences scientifiques des formateurs chercheurs. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Die Pädagogischen Hochschulen (PH) haben als mit der Lehrerbildung betraute Hochschulinstitutionen die Aufgabe, die Forschung in die Grundausbildung und die Fortbildung der Lehrkräfte für den Kindergarten sowie die Primar- und Sekundarschule zu integrieren. Um welche Art von Forschung handelt es sich dabei? Welches sind die Forschungsgegenstände? Wer wird die Forschung durchführen, und wie? Der vorliegende Beitrag beschreitet zuerst einen Umweg über die Universitäten und die dort betriebene Forschung, um von da her zu bestimmen zu versuchen, wie die Forschung an den Pädagogischen Hochschulen auszusehen hätte. Die einschlägigen Erfahrungen an den universitären Lehrerbildungsinstituten in Frankreich sowie in Quebec, wo die Lehrerbildung seit vielen Jahren an der Universität angesiedelt ist, können ihrerseits Antworten auf diese Fragen liefern. Wie steht es nun in der Schweiz mit der Eröffnung dieser neuen Unterrichts und Forschungsinstitutionen? Es dürfte niemanden überraschen, dass in der föderalistischen Schweiz die Grundkonzeptionen unterschiedlich sind und die vorgesehenen Umsetzungen sich von einem Kanton zum andern unterscheiden. In diesem Beitrag werden unterschiedliche Modelle vorgestellt, wobei auf bestimmte Gemeinsamkeiten eingegangen wird, zum Beispiel auf die Bedeutung der Forschung im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lehrkräfte und auf die Notwendigkeit von wissenschaftlichen Qualifikationen für die Lehrerbildner/Forscher. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2002
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am16.09.2011
Empfohlene ZitierungWeiss, Jacques: La recherche dans les Hautes Ecoles Pédagogiques. Premiers repères - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 24 (2002) 1, S. 51-64 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-37841
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