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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelFamiliäre Bindung und Berufsübergang – Der Einfluss von Elternschaft und familiärem Engagement auf die Berufseinmündung von Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen
Autor
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 24 (2002) 2, S. 223-239
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Übergang Studium - Beruf; Familienleben; Kinderbetreuung; Karriereplanung; Berufseintritt; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0252-9955; 1424-3946
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Im Mittelpunkt dieser Studie steht die Frage, wie gut es jungen Akademiker/innen gelingt, nach Studienabschluss trotz familiärer Verpflichtungen ihr vorhandenes Bildungspotential in den Arbeitsmarkt einzubringen. Die Ergebnisse, basierend auf einer gesamtschweizerischen Hochschulabsolventen-Befragung, zeichnen ein positives Bild: Einzig bei den Absolvierenden der Natur- oder Ingenieurwissenschaften steht ein Engagement in der Kinderbetreuung einem reibungslosen Berufsübergang entgegen. In der Regel stellen die Familiengründung und eine Beteiligung an der Kinderbetreuung jedoch kein Hindernis dar, am Erwerbsprozess teilzunehmen und Arbeitsstellen mit hohem Anspruchsniveau zu erhalten. Allerdings nehmen die Neuabsolvierenden mit Familie vergleichsweise selten Ausbildungsstellen wahr. Dies dürfte sich auf lange Sicht nachteilig auf ihre Karriere auswirken. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):This study focuses on the question of how well young university graduates succeed - despite their family obligations - in exploiting the potential they have gained through their education in the labor market. The findings are based on a survey of university graduates throughout Switzerland and present a positive picture. Natural science and engineering graduates are the only ones for whom active parenthood makes the transition to working life more difficult. Otherwise, starting a family and involvement in childcare generally do not present an obstacle to neither working life nor in finding positions with high level qualifications. However, it is relatively rare for recent graduates with children to accept trainee positions, a fact that could have a negative impact on their careers over the long term. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2002
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Eintrag erfolgte am16.09.2011
Empfohlene ZitierungSpiess Huldi, Claudia : Familiäre Bindung und Berufsübergang – Der Einfluss von Elternschaft und familiärem Engagement auf die Berufseinmündung von Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 24 (2002) 2, S. 223-239 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-37979
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