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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelDie Standardisierung der deutschen Hochschullandschaft – Dynamik der Autonomiedemontage
Autor
OriginalveröffentlichungErziehungswissenschaft 21 (2010) 41, S. 119-126
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Hochschule; Standardisierung; Bologna-Prozess; Qualifikationsanforderung; Bildungspolitik; Tertiäre Bildung; Ökonomisches Verhalten; Deutschland; Europa
TeildisziplinHochschulforschung und Hochschuldidaktik
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0938-5363
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Der Europäische Qualifikationsrahmen ist ein bildungspolitisches Steuerungsinstrument, das in Deutschland konsequent fortsetzen könnte, was unter dem Label Bologna begonnen wurde. Damit [meint der Autor] weniger die Förderung von Mobilität, Vergleichbarkeit und Transparenz, die ja offizielle Ziele beider Reformen sind. [Der Autor] möchte vielmehr die These zur Diskussion stellen, dass die geplante Vereinheitlichung des tertiären Bildungsbereichs derselben ökonomischen Verwertungslogik folgt wie die bisherige Umsetzung des Bologna-Prozesses. Damit sind macht-, demokratie- und bildungstheoretische Herausforderungen verbunden, von denen einige wenige [im Beitrag skizziert werden]. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftErziehungswissenschaft Jahr: 2010
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Eintrag erfolgte am02.11.2011
Empfohlene ZitierungLiesner, Andrea: Die Standardisierung der deutschen Hochschullandschaft – Dynamik der Autonomiedemontage - In: Erziehungswissenschaft 21 (2010) 41, S. 119-126 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-40422
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