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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelSituations didactiques et enseignement de la grammaire: quelques aspects topogénétiques et chronogénétiques
Autor
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 29 (2007) 2, S. 279-301
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Didaktik; Grammatik; Implizites Wissen; Interaktion; Französischunterricht; Sekundarschule
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/Sprache und Literatur
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0252-9955; 1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Cet article se fonde sur l’analyse d’interactions didactiques portant sur la phrase de base et la subordonnée relative en classe de français, et présente deux propositions relatives au déroulement des situations didactiques. Il est soutenu qu’il existe des conditions topogénétiques à l’avancement du savoir en classe (chronogenèse), plus spécifiquement que l’anticipation des hypothèses alternatives des élèves et la clarté des représentations de l’enseignant relativement au savoir à enseigner sont cruciales. Deux caractéristiques d’un élève chronogène sont proposées et illustrées dans une leçon de grammaire: la capacité de conciliation et l’utilisation des manipulations syntaxiques. Le rôle des connaissances grammaticales implicites (compétence linguistique) des élèves dans l’enseignement grammatical est discuté. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Der Beitrag basiert auf Untersuchungen zu didaktischen Interaktionen im Französischunterricht (Thema: Satzmodelle). Die Ergebnisse weisen auf zwei Bereiche im Verlauf didaktischer Situationen hin. Es wird gezeigt, dass topogenetische Bedingungen (Topogenese, verstanden als Entwicklungsraum von LehrerInnen wie auch von SchülerInnen in Auseinandersetzung mit dem Wissen) für den Aufbau und die Entwicklung von Wissen in einer Klasse (Chronogenese, verstanden als gesteuerter Prozess des Wissensaufbaus in einer Klasse) bestehen: Entscheidend sind auf Seiten des Lehrers/der Lehrerin die Antizipation der Generierung von Alternativhypothesen durch die SchülerInnen und die Eindeutigkeit des Unterrichts in Relation zum Unterrichtsgegenstand. Zwei zentrale Fähigkeiten der SchülerInnen werden anhand einer Grammatiklektion vorgestellt und illustriert: Der bewusste Umgang mit, wie auch die Nutzung syntaktischer Veränderungen. Dabei wird auch die Rolle des impliziten grammatikalischen Wissens der Schüler diskutiert. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2007
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am08.09.2011
Empfohlene ZitierungBoivin, Marie-Claude: Situations didactiques et enseignement de la grammaire: quelques aspects topogénétiques et chronogénétiques - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 29 (2007) 2, S. 279-301 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-41906
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