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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelMais pourquoi continuent-ils à faire redoubler? Essai de compréhension du jugement des enseignants concernant le redoublement
Autoren ;
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 30 (2008) 3, S. 501-518
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Urteilsbildung; Leistungsbeurteilung; Sitzen bleiben; Analyse; Entscheidungskriterium; Genf
TeildisziplinSchulpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0252-9955; 1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Décider le redoublement d’un élève relève d’une décision complexe car il semble bien que ce soit un ensemble d’éléments qui conduit l’enseignant à considérer cette mesure comme celle qu’il convient de prendre. C’est cette complexité que cet article tente de saisir et d’analyser. Ce qui est proposé ici, c’est d’analyser plus finement l’action (processus et formation) qui conduit à ce jugement. Quels constituants fondent le jugement aboutissant à une décision de redoublement et quels poids prennent ces différents constituants dans la décision finale? Les données empiriques proposées sont issues d’entretiens menés auprès de 41 enseignants de 6e primaire dans le canton de Genève au cours de l’année scolaire 2007-2008. Partant pour un même enseignant de décisions effectives tantôt de redoublement tantôt de promotion, ces entretiens tentent de renouer la trame décisionnelle du jugement in situ. La question de la qualification de ce jugement comme «professionnel» est alors traitée dans la discussion finale. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Das Entscheiden über eine Klassenwiederholung eines Schülers ist komplex. Es scheint, dass eine Gesamtheit von Elementen den Lehrer zu dieser Massnahme als die am Angemessenste veranlasst. Dieser Artikel versucht, diese Komplexität zu erfassen und zu analysieren. Vorgeschlagen wird, noch präziser den Prozess der Urteilsbildung zu analysieren, der zu dieser Entscheidung führt. Welche Elemente stützen das Urteil, das zu einer Entscheidung für die Wiederholung führt, und welches Gewicht nehmen die verschiedenen Bestandteile in der abschließenden Entscheidung ein? Die vorgestellten empirischen Daten gehen aus Gesprächen mit 41 Lehrern der 6. Grundschulklassen im Kanton Genf im Laufe des Schuljahres 2007-2008 hervor. Ausgehend von den effektiven Entscheidungen einer Lehrperson, sowohl für die Wiederholung eines Schuljahres als auch der Promotionsentscheidung, versuchen diese Gespräche, die Entscheidungsgrundlage des Urteils zu eruieren. Es zeigt sich, dass die persönlichen Überzeugungen, dass diese Klassenwiederholung dem Kind «gut tun wird» zum dominanten Entscheidungskriterium werden. Die Frage, ob dieses Urteil als «professionell» qualifiziert werden kann, wird in der abschliessenden Diskussion behandelt. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2008
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am07.09.2011
Empfohlene ZitierungMarcoux, Géry; Crahay, Marcel: Mais pourquoi continuent-ils à faire redoubler? Essai de compréhension du jugement des enseignants concernant le redoublement - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 30 (2008) 3, S. 501-518 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-42317
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