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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Titel: Private Schools in England
Autor:
Originalveröffentlichung: Zeitschrift für Pädagogik 55 (2009) 5, S. 716-731
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Bildung; Erziehung; Soziale Herkunft; Mädchenschule; Bildungspolitik; Schulsystem; Schulgeschichte; Schulentwicklung; Schulform; Privatschule; Curriculumentwicklung; Elite; Soziale Schicht; Islam; Finanzierung; Effektivität; Private Trägerschaft; Muslim; England
Pädagogische Teildisziplin: Vergleichende Erziehungswissenschaft; Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0044-3247
Sprache: Englisch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Englisch): About seven per cent of children in England are educated in private schools, but the significance of the private sector in policy terms is far greater than this proportion would indicate. While schools such as Eton College and Winchester College are still the best-known, these schools form only as small part of the private sector, which is actually characterised by its diversity. The number of private Muslim schools has increased considerably since the 1970s due largely to immigration. Furthermore, individual profit-orientated schools have established themselves in recent years. Despite the diversity within the sector and the lack of evidence, there is a widely held belief that private sector schools are more educationally effective. Indeed, the belief influences government policy towards both private and state-maintained schooling. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch): Ungefähr sieben Prozent der Schulkinder in England besuchen private Schulen, aber die politische Bedeutung des privaten Sektors reicht weit darüber hinaus. Auch heutzutage sind die traditionellen Eliteinternate wie Eton College die bekanntesten englischen Privatschulen, obwohl sie nur einen sehr geringen Anteil des Privatschulsektors ausmachen, der durch seine Vielfalt charakterisiert ist. So ist die Zahl privater muslimischer Schulen seit den 1970er Jahren im Zuge der Zuwanderung stetig angestiegen. Auch privatwirtschaftlich arbeitende Schulen haben sich etablieren können. Trotz der Diversifität und fehlender empirischer Evidenz ist der Glaube weit verbreitet, dass der Privatschulsektor akademisch effektiver ist. Diese Überzeugung beeinflusst auch die Schulpolitik der Regierung in Hinblick auf den privaten wie auch den staatlichen Sektor. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Zeitschrift für Pädagogik Jahr: 2009
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 13.12.2011
Empfohlene Zitierung: Walford, Geoffrey: Private Schools in England - In: Zeitschrift für Pädagogik 55 (2009) 5, S. 716-731 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-42707