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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Titel: Immigrant student investigation in PISA 2006. A call for a more nuanced examination
Autoren: ;
Originalveröffentlichung: Journal for educational research online 2 (2010) 1, S. 32-52
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Empirische Forschung; Schüler; Leistungsbeurteilung; Schulerfolg; Schülerleistung; Zweite Generation; Sprache; Sprachkompetenz; Datenanalyse; Einwanderungsland; Migrationshintergrund; Auswahl; Erste Generation; OECD-Staaten; PISA <Programme for International Student Assessment>
Pädagogische Teildisziplin: Empirische Bildungsforschung; Schulpädagogik
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 1866-6671
Sprache: Englisch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Englisch): Reports using past PISA data have suggested that in many of the OECD countries, immigrant students are underperforming in comparison to their non-immigrant peers. With the rapidly increasing number of immigrant students throughout Europe, these disturbing findings have drawn much attention to how well various immigrant receiving countries are addressing the needs of their immigrant student population. But how accurate are these findings? In this paper, we argue that, when analyzed at the aggregate, surface level, there are three possible pitfalls that may give researchers and policymakers an incomplete or biased picture of how immigrant students in various OECD countries are faring. These shortcomings stem from 1) how immigrant students are selected or categorized, 2) the test language proficiency level of the first generation students, and 3) the way in which the first and second generation immigrant students are grouped. In this paper, these shortcomings are addressed and possible remedies are discussed. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch): Die Berichterstattung auf Basis vorliegender Daten aus PISA weist aus, dass Schüler mit Migrationshintergrund in vielen der OECD-Mitgliedstaaten im Vergleich zu ihren Mitschülern ohne Migrationshintergrund schlechtere Testergebnisse erzielen. Angesichts der rasch wachsenden Zahl von Schülern mit Migrationshintergrund in Europa haben diese beunruhigenden Befunde viel Aufmerksamkeit auf die Frage gelenkt, wie gut es verschiedenen Aufnahmeländern für Migranten gelingt, die Bedürfnisse ihrer Schülerschaft mit Migrationshintergrund zu berücksichtigen. Aber wie akkurat sind diese Befunde? In diesem Aufsatz argumentieren die Autoren, dass es bei Analysen auf Aggregatebene drei mögliche methodische Fallstricke gibt, die Forscher und Bildungspolitiker zu unvollständigen oder verzerrten Einschätzungen darüber führen können, wie gut Schüler mit Migrationshintergrund in den verschiedenen OECD-Staaten abschneiden. Diese Defizite ergeben sich 1) aus der Frage, wie Schüler mit Migrationshintergrund ausgewählt oder kategorisiert werden, 2) aus dem Niveau der Kompetenz in der Testsprache bei Migranten der Ersten Generation, und 3) durch die Art und Weise, wie Migranten der Ersten und der Zweiten Generation gruppiert werden. In diesem Aufsatz werden diese Unzulänglichkeiten und mögliche Lösungen für sie diskutiert. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Journal for educational research online Jahr: 2010
Statistik: Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 06.12.2011
Empfohlene Zitierung: Song, Steve; Róbert, Péter: Immigrant student investigation in PISA 2006. A call for a more nuanced examination - In: Journal for educational research online 2 (2010) 1, S. 32-52 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-45664