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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelGedächtnis und Beweis - Was man von Akten für E-Portfolios lernen kann
Autoren ;
OriginalveröffentlichungBildungsforschung 6 (2009) 2, S. 31-41
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Medienpädagogik; Gedächtnis; Portfolio; Elektronisches Hilfsmittel; Digital-Analog-Wandlung; Akte; Institution; Hochschule; Elektronische Medien; Datendokumentation
TeildisziplinMedienpädagogik
Bildungssoziologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1860-8213
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die Autoren möchten erste Überlegungen zu der Frage, inwiefern E-Portfolios in der Lage sind, an die Stelle einer i.w.S. konventionellen analogen Akte aus Papier zu treten, vorstellen. Dazu werden die Möglichkeiten und Begrenzungen von E-Portfolios diskutiert, personenbezogene Prozesse und Ereignisse für die Nachwelt zu dokumentieren und in ihrer Existenz nachzuweisen, langfristig dadurch vielleicht auch die Akte eines universitären Prüfungsamtes zu ersetzen, im Vergleich mit analogen Akten herausarbeiten. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftBildungsforschung Jahr: 2009
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am26.02.2014
Empfohlene ZitierungMuckel, Petra; Vogt, Sebastian: Gedächtnis und Beweis - Was man von Akten für E-Portfolios lernen kann - In: Bildungsforschung 6 (2009) 2, S. 31-41 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-47101
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