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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Titel: Die Blickrichtung der neueren Resilienzforschung. Wie Kinder Lebensbelastungen bewältigen
Autor:
Originalveröffentlichung: Zeitschrift für Pädagogik 51 (2005) 2, S. 192-206
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Erziehungsstil; Forschung; Anpassung; Persönlichkeitsentwicklung; Resilienz; Selbstkonzept; Lebensbewältigung; Familienbeziehungen; Eltern; Kind; Soziale Kompetenz; Forschungsstand; Belastung; Krise; Lebenswelt
Pädagogische Teildisziplin: Bildungssoziologie
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0044-3247
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Immer wieder ist das Phänomen ersichtlich, dass sich einige Kinder trotz widrigster Lebensumstände erstaunlich positiv und kompetent entwickeln. Was diese Kinder derart "stark" macht, dass sie Lebensbelastungen wie Armut, Arbeitslosigkeit der Eltern oder Migration so erfolgreich meistern können, und wie wir Kinder darin unterstützen können, solche entscheidenden Bewältigungskompetenzen zu entwickeln, wird in jüngster Zeit unter dem Begriff "Resilienz" lebhaft diskutiert. Ziel der Resilienzforschung ist es, ein besseres Verständnis darüber zu erlangen, welche Bedingungen psychische Gesundheit und Stabilität bei Kindern, die besonderen Entwicklungsrisiken ausgesetzt sind, erhalten und fördern. Das Resilienz-Paradigma impliziert damit einen Perspektivenwechsel: weg von dem traditionellen Defizit-Ansatz hin zu einem Kompetenz- bzw. ressourcenorientierten Ansatz. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch): Time after time, we are confronted with the phenomenon that some children show an astonishingly positive and competent development despite the most unfavorable circumstances. What it is that makes these children strong enough to overcome handicaps such as poverty, their parents' unemployment or migration and how we can help children develop such decisive skills of coping with difficulties is nowadays vividly discussed under the heading of "resilience". Research on resilience aims at gaining a better insight into the conditions that maintain and enhance the mental health and stability of children exposed to specific developmental risks. Accordingly, the paradigm of resilience implies a change of perspective: away from the traditional deficit approach, towards a competence- and ressource-oriented appraoch. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Zeitschrift für Pädagogik Jahr: 2005
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 12.10.2011
Empfohlene Zitierung: Wustmann, Corina: Die Blickrichtung der neueren Resilienzforschung. Wie Kinder Lebensbelastungen bewältigen - In: Zeitschrift für Pädagogik 51 (2005) 2, S. 192-206 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-47486