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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelGehören behinderte Menschen zur moralischen Gemeinschaft?
Autor
OriginalveröffentlichungSpektrum Freizeit 30 (2006) 2, S. 29-38
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Gesellschaft; Inklusion; Behinderung; Ausgrenzung; Integration; Behinderter; Eingliederung; Moralisches Handeln; Begriffsbestimmung; Soziologie; Nächstenliebe; Deutschland
TeildisziplinBehindertenpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0721-1244; 1430-6360
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Heute werden [behinderte Menschen] selbstverständlicher als Gesellschaftsmitglieder angesehen [als zur Zeit der 50er und 60er Jahre], und es geht um die Frage der Reflexion dieses Selbstverständnisses in der Inklusionsdebatte. Daran muss sich notwendigerweise die Frage anschließen, die in moralphilosophischen Debatten gestellt wird, ob behinderte Menschen überhaupt jemals Mitglieder der moralischen Gemeinschaft sein können. Die Fragerichtung kann dabei allerdings verschieden sein. Zum einen kann gefragt werden, ob behinderte Menschen integriert werden müssen und zum anderen, ob sie bereits Mitglied und damit inkludiert sind. Zunächst soll unter Rückgriff auf die Soziologie geklärt werden, was in dieser Wissenschaft unter Inklusion verstanden wird. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSpektrum Freizeit Jahr: 2006
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Eintrag erfolgte am06.03.2012
Empfohlene ZitierungHorster, Detlef: Gehören behinderte Menschen zur moralischen Gemeinschaft? - In: Spektrum Freizeit 30 (2006) 2, S. 29-38 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-52492
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