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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelBayesianisches Denken in der Schule
ParalleltitelBayesian Inference in School
Autoren ; ;
OriginalveröffentlichungUnterrichtswissenschaft 32 (2004) 1, S. 58-96
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Problemlösen; Schule; Sekundarbereich; Schüler; Lernen; Lehrmethode; Unterrichtsmedien; Inferenz; Mathematikunterricht; Wahrscheinlichkeit <Math>; Statistik
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0340-4099
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Berichtet wird über ein von der DFG unterstütztes Projekt, dessen Ziel es war, eine Erneuerung des Schulunterrichts über bedingte Wahrscheinlichkeiten und den Satz von Bayes vorzuschlagen und die Vorteile dieser Erneuerung empirisch nachzuweisen. Eine zentrale Frage im Projekt ist die der Repräsentation von Problemstellungen. Sie wird ausführlich aus kognitionspsychologischer Sicht erläutert. Es folgt eine didaktische Betrachtung des Themengebietes "Bedingte Wahrscheinlichkeit und Satz von Bayes" mit dem speziellen Fokus von üblichen Darstellungsformen. Danach werden die Resultate von Laboruntersuchungen mit insgesamt 188 Schülern der Sekundarstufe berichtet, bei denen es um das Lösen und Verstehen von Problemen mit bedingten Wahrscheinlichkeiten und Bayesianischem Schließen ging. Die Befunde weisen darauf hin, dass für die Schüler Wahrscheinlichkeitsprobleme durch eine Übersetzung in Häufigkeiten leichter verständlich werden und dadurch nachhaltigere Lernerfolge möglich sind. Zuletzt werden erste Versuche einer Implementation einer entsprechenden Unterrichtsreihe in diesem Themenbereich beschrieben. (ZPID)
Abstract (Englisch):Information is communicated by means ofrepresentations. These representations can be simple and transparent but also cumbersome and obscure, when their aim is the economy ofsymbols and the consistency in the general framework of set theory. Modern Mathematics is often presented in terms ofnotations and concepts which arefar too sophisticated for the layman. Since, as we believe, Probability Theory is the most useful branch of Mathematics when it comes to every day applications, it should be taught by means oftransparent and natural representational devices, which foster understanding. The stochastic tasks which pupils solve at school also should be real life problems rather than abstract and artificial exercises. These are the two concerns that motivated the school Intervention on Bayesian inference described in this article. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftUnterrichtswissenschaft Jahr: 2004
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am11.04.2013
Empfohlene ZitierungWassner, Christoph; Martignon, Laura; Biehler, Rolf: Bayesianisches Denken in der Schule - In: Unterrichtswissenschaft 32 (2004) 1, S. 58-96 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-58087
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