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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Titel: Schulleitungshandeln zwischen deconcentration, devolution und delegation (3D) - empirische Annäherungen aus internationaler Perspektive
Autor:
Originalveröffentlichung: Empirische Pädagogik 26 (2012) 1, S. 78-102
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Deutschland; Dezentralisierung; Effektivität; Empirische Untersuchung; England; Führungsstil; Internationaler Vergleich; Italien; Niederlande; Norwegen; Qualität; Schulautonomie; Schulleitung; Schulorganisation; Slowenien; Steuerung; Ungarn
Pädagogische Teildisziplin: Empirische Bildungsforschung; Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0931-5020
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Mit den Initiativen und Maßnahmen zur Sicherung und Entwicklung von einzelschulischer Qualität haben sich die schulsystembezogenen Kontextbedingungen des Schulleitungshandelns in den letzten Jahren verändert. Die "neuen" Gegebenheiten werden von bildungspolitischer Seite häufig als Ermöglichungsbedingungen für eine stärkere Auseinandersetzung mit effektiven, d. h. ergebnisorientierten Handlungskonzepten verstanden. Für die Schulleitung betreffen diese im Wesentlichen die Nutzung von zugewiesenen erweiterten Handlungsspielräumen und die Verantwortungsübernahme für die an qualitätsorientierten Bezugsnormen ausgerichtete Entwicklung ihrer Schulen. Vor diesem Hintergrund werden nachstehend Befunde aus der explorativ angelegten, international vergleichenden Schulleitungsstudie "Leadership Improvement for Student Achievement" (LISA) zu Zusammenhängen zwischen unterschiedlichen Ausprägungsgraden schulischer Entscheidungsmöglichkeiten und praktizierten Führungsstilen berichtet, die auf mögliche Bruchstellen zwischen der inten­dierten Ermöglichung und Realisierung effektiven Schulleitungshandelns verweisen.
Abstract (Englisch): In recent years, initiatives and measures targeting the assurance and development of individual school quality have led to changes in the conditions of school leadership actions in the context of the education systems. From the perspective of educational policy, these "new" contextual conditions are often conceived in terms of enabling an enforced concern for effective (i. e. outcome-oriented) concepts of action. As far as school leaders are concerned, this mainly refers to using assigned enhanced realms of action and taking on responsibility for the development of their schools, based on quality-oriented reference norms. Against this background, findings from an explorative, international comparative school leadership study, "Leadership Improvement for Student Achievement" (LISA), are reported, investigating into the relationship between different degrees of ?school autonomy? and applied leadership styles, delivering insights into possible points of breakage between intended enablement and actual implementation of effective leadership actions.
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 26.09.2012
Empfohlene Zitierung: Brauckmann, Stefan: Schulleitungshandeln zwischen deconcentration, devolution und delegation (3D) - empirische Annäherungen aus internationaler Perspektive - In: Empirische Pädagogik 26 (2012) 1, S. 78-102 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-58723