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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelHauptschulabgängerinnen im Abseits. Ein kriminologischer Blick auf Selektionsprozesse im beruflichen Ausbildungssystem
Autor
OriginalveröffentlichungDiskurs 7 (1997) 2, S. 82-87
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Abweichendes Verhalten; Bildungssystem; Schulabschluss; Geschlecht; Ausgrenzung; Risiko; Hauptschule; Berufsausbildung
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0937-9614
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der Zusammenhang von Berufsbildung und abweichendem Verhalten stellt sich u.a. durch die Begriffe "Integration" oder "Ausgrenzung" her. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob und wie sich Scheitern in der Berufsausbildung und abweichendes Verhalten zueinander verhalten. Die Reaktionsformen ehemaliger Hauptschülerinnen reichen von der Erfüllung konformer Vorstellungen von "Weiblichkeit" und der Bereitschaft, die untersten Stufen innerhalb der Erwerbshierarchie einzunehmen bis zu problematischen, risikoreichen Verhaltensweisen und Handlungen, die zu Ausgrenzung aus dem Qualifikationsbereich bis hin zur Marginalisierung in subkulturellen Lebensstilen führen können. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftDiskurs Jahr: 1997
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Eintrag erfolgte am24.07.2013
Empfohlene ZitierungSeus, Lydia: Hauptschulabgängerinnen im Abseits. Ein kriminologischer Blick auf Selektionsprozesse im beruflichen Ausbildungssystem - In: Diskurs 7 (1997) 2, S. 82-87 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-66200
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