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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN:
TitelInnovations in Vocational Education and Training – a Successful Paradigm Shift within the Dual System in Germany
Autoren ;
OriginalveröffentlichungBremen : Institut Technik und Bildung 2013, 34 S. - (ITB-Forschungsberichte; 52)
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Duales Ausbildungssystem; Arbeitsprozess; Berufliche Identität; Sozialpartnerschaft; Akademisierung; Reform; Berufsbildung
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
Sonstige beteiligte InstitutionInstitut Technik und Bildung, Universität Bremen
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISSN1610-0875
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):In the 1990s, the system of dual vocational education and training (VET) witnessed the beginning of a restructuring, leading to a paradigm change away from emphasizing the holistic nature of the concept. Instead the work-process orientation was now considered the core asset of the concept. This step came as a surprise because the dual approach with the companies as the contractors for apprentices had implied that training had always been carried through in a practice oriented way on the basis of work-processes. Both educational planners and social partners were apparently convinced that this was no longer the case. It was generally agreed: Vocational training could no longer cater to the requirements of the industry. This article attempts to shed more light on the reasons for the necessity of a reform of the vocational education and training system. In this context central reform steps necessary to secure the future of the VET system (with the “dual” system as pivotal point) will be presented and discussed by focusing on the work-process orientation. Finally, some critical reflection will be added regarding the “transition system” which has more and more emerged as a parallel system of the “dual” system. (Orig.)
Abstract (Deutsch):In den 1990er-Jahren wurde damit begonnen, das System der dualen Berufsausbildung zu restrukturieren. Dies führte zu einem Paradigmenwechsel, der die Arbeitsprozessorientierung in das Zentrum der Neugestaltung stellte. Es überrascht, dass dieser Schritt getan wurde, weil der duale Ansatz mit den Betrieben als Vertragsgeber für Auszubildende ja erwarten lässt, dass immer sehr praxisnah und damit entlang von Arbeitsprozessen ausgebildet wurde. Das schien jedoch nach Auffassung von Bildungsplanern und Sozialpartnern nicht mehr der Fall zu sein. Zumindest – so der Tenor – wurde die Ausbildung den betrieblichen Anforderungen nicht mehr gerecht. Im Artikel werden die Gründe für die Notwendigkeit der Reformierung des beruflichen Ausbildungssystems beleuchtet. Darüber hinaus werden zentrale Reformschritte zur Zukunftssicherung des Ausbildungssystems (mit dem „dualen“ System als Dreh- und Angelpunkt) vorgestellt und diskutiert, wobei die Arbeitsprozessorientierung im Mittelpunkt steht. Eine knappe kritische Betrachtung erfolgt zudem aus der Perspektive des Übergangssystems, welches als Parallelsystem neben dem „dualen“ System entstanden ist. (Orig.)
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am17.05.2013
Empfohlene ZitierungSpöttl, Georg; Windelband, Lars: Innovations in Vocational Education and Training – a Successful Paradigm Shift within the Dual System in Germany. Bremen : Institut Technik und Bildung 2013, 34 S. - (ITB-Forschungsberichte; 52) - URN: urn:nbn:de:0111-opus-77373
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