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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelVom Überlebenskampf zum Homo Faber. Zum technokratischen Mythos der "zukunftssichernden Bildung" in der öffentlichen Diskussion um TIMSS
Autor
OriginalveröffentlichungPädagogische Korrespondenz (1998) 23, S. 37-52
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)TIMSS <Third International Mathematics and Science Study>; Gesellschaft; Schüler; Schulleistung; Schülerleistung; Öffentliche Meinung; Leistung; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0933-6389
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Zunächst wird darauf verwiesen, dass es in Deutschland über Generationen hinweg üblich sei, die Leistungsfähigkeit der Schulabgänger zu beklagen. Dann werden die Inhalte der Teilstudien von TIMSS erläutert und die Ergebnisse kurz dargelegt. Anschließend werden Äußerungen des Bayerischen Kultusministers Hans Zehetmair analysiert, um die tieferliegenden Gründe für die heftige Reaktion der Öffentlichkeit auf die TIMSS-Ergebnisse offenzulegen. (DIPF/Mar.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftPädagogische Korrespondenz Jahr: 1998
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Eintrag erfolgte am09.12.2013
Empfohlene ZitierungHeinrich, Martin: Vom Überlebenskampf zum Homo Faber. Zum technokratischen Mythos der "zukunftssichernden Bildung" in der öffentlichen Diskussion um TIMSS - In: Pädagogische Korrespondenz (1998) 23, S. 37-52 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-77399
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