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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel: The contribution of teaching practices and pupils' initial knowledge to literacy learning
Paralleltitel: Schriftspracherwerb: der Beitrag von Unterrichtspraktiken und Vorwissen der Schülerinnen und Schüler
Autoren: ; ;
Originalveröffentlichung: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 33 (2011) 1, S. 47-68
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Lernprozess; Schriftspracherwerb; Sprachenlernen; Lernangebot; Vorwissen; Literalität; Soziale Interaktion; Lernsituation; Vorschule; Schweiz
Pädagogische Teildisziplin: Schulpädagogik; Pädagogik der frühen Kindheit
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0252-9955
Sprache: Englisch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: (Verlags-)Lektorat
Abstract (Englisch): The learning of written language results from a shared contribution of the literacy knowledge pupils bring and the pedagogical instruction they receive. The aims of the present study were (1) to assess children's emerging literacy knowledge, in terms of both notational and textual aspects, at the beginning of the third year of preschool education; (2) to obtain a detailed picture of teaching practices in initial instruction of written language in nine regions of Spain; and (3) to determine the relationship between these two factors and learning outcomes at the end of the first year of primary education. In spite of having identified three clearly different profiles of teaching practices, results indicate that children's performance in written language was more strongly associated with their initial literacy level of knowledge than with what the teacher did. A detailed observation of classroom interactions in the context of specific tasks not only enabled us to look more closely at different learning trajectories but also revealed several socio-affective and attitudinal aspects that appear to explain the differences in learning processes. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch): Wie bei anderen Lernprozesse wird auch der Schriftspracherwerb durch Wechselwirkungen zwischen Vorwissen der Kinder und den Lernangeboten im Unterricht bedingt. Die vorliegende Studie verfolgte drei Ziele: Erstens sollte gezeigt werden, über welche frühen literalen Fähigkeiten die Kinder zu Beginn des dritten Jahres der Vorschule verfügen. Dabei lag der Fokus auf begrifflichen und textlichen Fähigkeiten. Zweitens sollte detailliert beschrieben werden, welche Unterrichtspraktiken die Lehrpersonen beim Schriftspracherwerb in neun Regionen Spaniens verwenden. Drittens sollten Bezüge zwischen diesen beiden Faktoren und den schriftsprachlichen Leistungen der Kinder am Ende des ersten Primarschuljahres untersucht werden. Die Analysen der Unterrichtspraktiken haben drei deutlich unterschiedliche Muster der literalen Förderung ergeben. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch, dass die schriftsprachlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler am Ende der ersten Klasse stärker mit ihren sprachlichen Vorkenntnissen zusammenhängen als mit dem Unterricht, den sie erfahren haben. Durch detaillierte Beobachtungen von schulischen Lernsituationen konnten unterschiedliche Erwerbsverläufe identifiziert werden. Dabei wurde deutlich, dass sozio-affektive und einstellungsbezogene Aspekte für die unterschiedlichen schulischen Lernprozesse eine wichtige Rolle spielen. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2011
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 05.03.2014
Empfohlene Zitierung: Buisán, Carmen; Rios, Isabel; Tolchinsky, Liliana: The contribution of teaching practices and pupils' initial knowledge to literacy learning - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 33 (2011) 1, S. 47-68 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-86077