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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelConceptualizing childcare. Early childhood education and care in post 1945 Britain
ParalleltitelDie Neu-Definition von Kinderbetreuung. Institutionelle Früherziehung in Großbritannien nach 1945
Autor
OriginalveröffentlichungZSE : Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 22 (2002) 3, S. 267-284
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Öffentliche Erziehung; Feminismus; Kleinkind; Elementarbereich; Kindertagesstätte; Geschichte <Histor>; Betreuung; Sozialistische Partei; Kinderbetreuung; Vereinigtes Königreich
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Pädagogik der frühen Kindheit
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0720-4361; 1436-1957
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):This article provides a general historical overview of the emergence and development of early childhood education and care (ECEC) in post-war Britain, before focusing on the twin influences of New Labour and feminism in the promotion of various forms of ECEC as part of wider political and ideological agendas. These agendas, it is argued, have led, and continue to lead, to what in effect is the commodification of motherhood and the neglect of virtually all ethical considerations of ECEC as institutional practice. The extent to which certain political and economic agendas are ethically compatible with respectfor children 's entitlements needs to be examined and the latter should be given paramount consideration. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Der Artikel gibt einen allgemeinen historischen Überblick über Entstehung und Entwicklung institutioneller Erziehung und Bildung der frühen Kindheit in Großbritannien nach dem 2. Weltkrieg. Sodann geht er auf die Einflüsse ein, die New Labour und der Feminismus im Rahmen ihrer breiteren politischen und ideologischen Programme auf die Förderung des Früherziehungssystems nehmen. Diese Programme, so wird argumentiert - haben in der Vergangenheit dazu geführt und führen auch weiterhin im Ergebnis zur Erwerbsförmigkeit der Mutterrolle sowie zur Vernachlässigung nahezu aller ethischen Erwägungen zur institutionellen Erziehung und Bildung in früher Kindheit. Das Ausmaß, in dem bestimmte politische und ökonomische Programme mit den Ansprüchen von Kindern vereinbar sind, muß geprüft werden; dabei sollte diesen höchste Priorität eingeräumt werden. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZSE : Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation Jahr: 2002
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Eintrag erfolgte am06.05.2014
Empfohlene ZitierungHendrick, Harry: Conceptualizing childcare. Early childhood education and care in post 1945 Britain - In: ZSE : Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 22 (2002) 3, S. 267-284 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-89374
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