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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelGlobal education for gender equality and sustainable human development. Making the connections
Autor
OriginalveröffentlichungZEP : Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 34 (2011) 3, S. 20-24
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Globales Lernen; Gender Mainstreaming; Gender; Geschlechterforschung; Nachhaltige Entwicklung; Kommerzialisierung; Bildungssystem; Globalisierung
TeildisziplinFrauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0175-0488; 1434-4688
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Englisch):The paper examines and explores why gender equality must be seen as a final goal in and of itself and as a prerequisite for attaining sustainable human development goals and building global citizenship. Discriminatory practices in all areas including education, as well as traditional and harmful gender norms like violence against women limit, inhibit and eventually impede the full development and empowerment of women which is critical to the realization of these two goals. Globalization brought about an increasingly commercialized orientation to education which mainly caters to market needs and priorities. In this context, there is an urgent need for a meaningful reorientation of educational programs that aims at strengthening and broadening students’ critical thinking and understanding of education as a means to promote sustainable human development and global citizenship. For illustration, the specifi c example of Miriam College in the Philippines, is used to discuss both the possibilities, and challenges of gendered global learning strategies. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Der Beitrag untersucht, warum die Gleichstellung der Geschlechter als Endziel an und für sich und als Voraussetzung für die Verwirklichung einer nachhaltigen menschlichen Entwicklung und den Aufbau globaler Bürgerschaft gesehen werden muss. Geschlechtsdiskriminierende Praktiken in allen Bereichen, einschließlich im Bildungssystem, sowie traditionelle und Gender Normen und Gewalt gegen Frauen verhindern die volle Entfaltung und Stärkung von Frauen, die entscheidend für die Verwirklichung dieser beiden Ziele ist. Die Globalisierung bewirkte eine zunehmend kommerzialisierte Ausrichtung von Bildungsprozessen, die sich primär den marktwirtschaftlichen Zwängen unterwirft. In diesem Zusammenhang gibt es einen dringenden Bedarf für eine sinnvolle Neuausrichtung von Bildung, die darauf abzielt, das kritische Denken und Verständnis zu fördern und Bildung als Mittel zu einer nachhaltigen menschlichen Entwicklung und einer globalen Bürgerschaft begreift. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZEP : Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik Jahr: 2011
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am16.09.2014
Empfohlene ZitierungJavate de Dios, Aurora: Global education for gender equality and sustainable human development. Making the connections - In: ZEP : Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 34 (2011) 3, S. 20-24 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-94375
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