Kooperationspartner

Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung, Martin-Luther-Platz 15, 50677 Köln, E-Mail: ampf@dirk-bechtel.de, Internet: http://www.ampf.info/
Logo Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung Aufgabe des AMPF ist die Anregung und Förderung musikpädagogischer Forschung und die Verankerung ihrer Relevanz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Diesen Zielen dienen insbesondere die Jahrestagungen, auf denen musikpädagogische Forschungsergebnisse präsentiert werden. Die Ergebnisse dieser Tagungen werden in den jährlich erscheinenden Tagungsbänden des AMPF in der Reihe "Musikpädagogische Forschung" im Waxmann-Verlag dokumentiert.
Verlag Barbara Budrich, Stauffenbergstr. 7, 51379 Leverkusen Opladen, Tel.: +49 (0)2171 344 594, Fax: +49 (0)2171 344 693, E-Mail: info@budrich-verlag.de, Internet: http://www.budrich-verlag.de/
Logo Verlag Barbara Budrich Der Verlag Barbara Budrich wurde im Mai 2004 von Barbara Budrich gegründet, die zuvor viele Jahre als Lektorin im Verlag Leske + Budrich tätig war.
Das Anliegen des Verlages Barbara Budrich ist zum einen, ein sozialwissenschaftliches Veröffentlichungsforum anzubieten, das jungen ebenso wie gestandenen WissenschaftlerInnen Publikationsmöglichkeiten eröffnet. Dadurch stellt der Verlag hochwertige Fachliteratur für Forschung und Lehre bereit. Insbesondere durch die Mitgliedschaft in der Verlagskooperation UTB - Uni-Taschenbücher GmbH, Stuttgart, kann der Verlag gezielt qualitätsgeprüfte Bücher für Lehre und Studium anbieten.
Englischsprachige Publikationen stellen einen Beitrag zur internationalen Öffnung der Sozialwissenschaften dar, wobei der Verlag sich in erster Linie als europäischer Verlag versteht. Die Kooperation mit der Internationalen Vereinigung für Politikwissenschaft (International Political Science Association - IPSA) ist nur ein Beleg dafür, dass die Internationalisierung von den Disziplinen angenommen und genutzt wird. Der Verlag neben seinem Büro in den USA Auslieferungen und Vertretungen in Nordamerika, Großbritannien, Benelux, Frankreich, Spanien, Portugal, im südlichen Afrika und in Südostasien.
Darüber hinaus möchte der Verlag dazu beitragen, dass sozialwissenschaftliche Fragestellungen von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen und mit den Sozialwissenschaften diskutiert werden.
Budrich UniPress, Stauffenbergstr. 7, 51379 Leverkusen Opladen, Tel.: +49 (0)2171 344 693, Fax: +49 (0)2171 344 693, E-Mail: buch@budrich-unipress.de, Internet: http://www.budrich-unipress.de/
Logo Budrich UniPress Der wissenschaftliche Fachverlag Budrich UniPress wurde im August 2007 zur Veröffentlichung von deutsch- und englischsprachigen Publikationen gegründet. Budrich UniPress Ltd. konzentriert sich fachlich auf die Sozial-, Erziehungs- und Geisteswissenschaften. Schwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:
  • Erziehungswissenschaft,
  • Geschlechterforschung,
  • Politikwissenschaft,
  • Sozialpädagogik/Soziale Arbeit,
  • Soziologie,
  • Geschichte und
  • Psychologie.
Budrich UniPress steht in enger Kooperation mit dem Verlag Barbara Budrich im deutschprachigen Raum sowie Barbara Budrich Publishers international.
Verlagsgruppe Beltz, Werderstr. 10, 69469 Weinheim, Tel.: +49 (0) 6201 6007-0, Fax: +49 (0) 6201 6007-310, E-Mail: info@beltz.de, Internet: http://www.beltz.de
Logo Verlagsgruppe Beltz Die Verlagsgruppe Beltz, hervorgegangen aus dem 1841 gegründeten Julius Beltz Verlag, gehört zu den führenden Bildungsverlagen in Deutschland. In seinem pädagogischen Programm bietet Beltz ein umfangreiches Angebot für die schulische Praxis, für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen aller Schularten und –stufen, für Erzieher/innen in Ausbildung und Praxis sowie Bücher zur Unterrichts- und Schulentwicklung. Ergänzt wird die Pädagogik bei Beltz durch Handbücher, Nachschlagewerke, wissenschaftliche Bücher und die Fachzeitschriften „Pädagogik“, die „Zeitschrift für Pädagogik“ und die „Sonderpädagogische Förderung“. Einer der wichtigsten Anbieter auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung ist Beltz auch mit seinen Büchern für Coaches, Berater und Führungskräfte. Zusätzlich erscheint für diese Zielgruppe die Zeitschrift „Supervision“. Darüber hinaus widmet sich der Verlag in seinem Sachbuch- und Ratgeberprogramm neben Bildungs- und Erziehungsthemen den Bereichen Gesundheit, Leben im Alter und Psychologie. Beltz Psychologie bietet psychologische Fachliteratur für die Praxis, Patientenbücher, Lehr- und Studienbücher für die Universität sowie wissenschaftliche Literatur. Die Zeitschrift „Psychologie Heute“ ist das führende Magazin für Psychologie und ihre Nachbarwissenschaften, die für eine breite Leserschaft aufbereitet werden. Bei Beltz & Gelberg ist vom Bilderbuch über das Kinder- und Jugendbuch bis zum Sachbuch die gesamte Bandbreite der Kinder- und Jugendliteratur vertreten. Ebenfalls zur Verlagsgruppe gehören die Gulliver-Taschenbücher sowie Parabel und Beltz Der Kinderbuchverlag. Zahlreiche Veröffentlichungen werden seit Jahren erfolgreich als Schullektüren im Unterricht eingesetzt: nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch im Religions-, Ethik- und Geschichtsunterricht. Für alle Schullektüren gibt es Begleitmaterialien für die Hand des Lehrers.
Beltz Juventa, Werderstraße 10, 69469 Weinheim, Tel.: +49 (0)6201 6007-0, Fax: +49 (0)6201 6007-310, E-Mail: juventa@beltz.de, Internet: http://www.juventa.de/
Logo Beltz Juventa Beltz Juventa hat als Buch- und Zeitschriftenverlag zwei eng miteinander verzahnte Bereiche, die inhaltlich und programmatisch parallel entwickelt werden. Beide wenden sich zudem an dieselben Adressatengruppen. In den Fachgebieten Pädagogik, Sozialpädagogik/Sozialarbeit, Soziologie, Psychologie, Jugendforschung/Jugendarbeit, Gesundheitswissenschaft, Pflegewissenschaft und Kinder- und Jugendliteraturforschung bestehen gegenwärtig ca. 60 Buchreihen mit insgesamt ca. 800 lieferbaren Titeln. Jährlich erscheinen ca. 80 Novitäten. Das Zeitschriftenangebot umfasst insgesamt 15 Zeitschriften, wovon das „Sozialmagazin“ und „die deutsche jugend“ monatlich erscheinen und sich an die Zielgruppe der Praktiker in Jugend- und Sozialarbeit richten. Ebenfalls an dieses Praxisfeld wenden sich die Zeitschriften „TUP - Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit“, „Forum Erziehungshilfen“, „Betrifft Mädchen“ und „Gemeinsam leben“. Die übrigen sind vierteljährlich erscheinende wissenschaftliche Fachzeitschriften.
W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, Auf dem Esch 4, 33619 Bielefeld, Tel.: +49 (0)521 91 10 10, Fax: +49 (0)521 91 10 119, E-Mail: service@wbv.de, Internet: http://www.wbv.de
Logo W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG Der W. Bertelsmann Verlag (wbv), gegründet 1864, ist ein Fachverlag und Mediendienstleister mit einem ausgeprägten sozialwissenschaftlichen Verlagsprogramm. In enger Zusammenarbeit mit bekannten Instituten und Forschungseinrichtungen, wie z. B. dem BIBB, dem DIE, der OECD, der HRK und dem IAB, sowie zahlreichen Autor/innen veröffentlicht der wbv wichtige Publikationen in den Bereichen
  • Bildungsforschung,
  • Sozialforschung,
  • Berufsbildung,
  • Erwachsenenbildung
  • Hochschulentwicklung.
Dazu gehören wissenschaftliche Bücher, Forschungsstudien, Fachzeitschriften, Fachbücher und andere Informationsmedien. Durch intensives Direktmarketing erreicht der wbv über den Buchhandel hinaus viele Wissenschaftler/innen, Fachleute und Bibliotheken im In- und Ausland unmittelbar und erreicht damit eine hohe Aufmerksamkeit für die Publikationen.
Zeitschrift bildungsforschung e.V., Fallbacherstr. 2a, 83435 Bad Reichenhall, Tel.: +43 (0) 662 2288-429, Fax: +43 (0) 662.2288-222, E-Mail: sandra.schoen@salzburgresearch.at, Internet: http://www.bildungsforschung.org
Logo Zeitschrift bildungsforschung e.V. bildungsforschung ist eine frei zugängliche, von Expertinnen und Experten begutachtete Online-Zeitschrift mit dem Ziel, den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Bildungsforschung zu pflegen. Seit 2004 wird sie von ihren Initiatoren Susanne Günther (Universität Passau), Sandra Schön (Salzburg Research) und Bernhard Schmidt-Hertha (Universität Braunschweig) herausgegeben. Die bildungsforschung erscheint ca. zweimal im Jahr mit Beiträgen zu Themenschwerpunkten, die von wechselnden Schwerpunktherausgeberinnen und -herausgebern betreut werden und ggf. davon unabhängigen Einzelbeiträgen.
Brandes & Apsel Verlag, Scheidswaldstr. 22, 60385 Frankfurt a. M., Tel.: +49 (0) 69 272 995 17 0, Fax: +49 (0) 69 272 995 17 10, E-Mail: info@brandes-apsel-verlag.de, Internet: http://www.brandes-apsel-verlag.de/
Logo Brandes & Apsel Verlag Der 1986 gegründete Frankfurter Verlag Brandes & Apsel benennt als sein wichtigstes Charakteristikum die »Perspektive von den Rändern her auf das Zentrum«. Denn sei es die Psychoanalyse mit ihrem Fokus auf die unbewussten menschlichen Beziehungen oder die Konflikthaftigkeit der Globalisierung besonders in Afrika, sei es die interkulturelle Gesellschaft, die nationalsozialistische Vergangenheit oder literarisches Neuland, immer führt der Blick von der Peripherie zurück ins Zentrum. Die Autorinnen und Autoren schreiben hier nicht nur kritisch, sondern zeigen oft auch Perspektiven auf für eine humanere Welt und ein besseres Zusammenleben. Neben dem oben angeführten Themenspektrum liegt ein weiterer Schwerpunkt des Verlagsprogramms auf den Bereichen Bildung, Erziehung, Soziale Arbeit und Familie sowie insbesondere interkulturelle Pädagogik.
Universitätsverlag Brockmeyer, Dr. Norbert Brockmeyer, Im Haarmannsbusch 112, 44797 Bochum, Tel.: +49 (0) 234 9791600, Fax: +49 (0) 234 9791601, E-Mail: info@brockmeyer-verlag.de, Internet: http://www.brockmeyer-online.de
Logo Universitätsverlag Brockmeyer Der Universitätsverlag Brockmeyer wurde 1974 gegründet und verlegte bis zum Jahr 2000 ein breites wissenschaftliches Programm mit den Schwerpunkten auf sprach-, wirtschafts- und ostasienwissenschaftlichen, historischen, politischen, juristischen und publizistischen Titeln. Relevant für die Erziehungswissenschaften sind vor allem die beiden in den 80er und 90er Jahren begründeten Reihen „Dortmunder Arbeiten zur Schulgeschichte und historischen Didaktik“ sowie die „Dortmunder Beiträge zur Pädagogik“. Ein Großteil dieser wissenschaftlichen Titel ist vergriffen oder als Restauflage günstig über den Restsellershop des Verlages zu erwerben. Seit 2000 konzentriert sich der Verlag vor allem auf seine sprachwissenschaftlichen, kriminologischen und wirtschaftspolitischen Reihen sowie auf belletristische Titel hauptsächlich von Ruhrgebietsautoren.
Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn, Tel.: +49 (0)228 107-0 , Fax: +49 (0)228 107-2977 , E-Mail: zentrale@bibb.de, Internet: http://www.bibb.de
Logo Bundesinstitut für Berufsbildung Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland. Es identifiziert Zukunftsaufgaben der Berufsbildung, fördert Innovationen in der nationalen wie internationalen Berufsbildung und entwickelt neue, praxisorientierte Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Das BIBB wurde 1970 auf der Basis des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) gegründet. Als bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts wird das BIBB aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert und untersteht der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Arbeitsbereich 1.4 „Publikationsmanagement/Bibliothek“ ist für die die zielgruppenorientierte Aufbereitung und Verbreitung der Forschungs- und Arbeitsergebnisse des BIBB zuständig. Dazu gehört auch die Herausgabe der Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)“. Viele der vom BIBB herausgegebenen Publikationen werden Open Access angeboten. Im Arbeitsbereich ist außerdem die größte wissenschaftliche Spezialbibliothek zum Themengebiet Berufsbildung in Deutschland angesiedelt.
Carl Link - Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Adolf-Kolping-Str. 10, 96317 Kronach, Tel.: +49 (0)221 94373 - 7000, Fax: +49 (0)221 94373 - 7201, E-Mail: info@wolterskluwer.de, Internet: http://www.carllink.de/
Logo Carl Link - Wolters Kluwer Deutschland GmbH Carl Link -
Ihr Dienstleister für Fachwissen, Fachinformationen und Handlungshilfen für Schulmanagement
Carl Link ist Partner für Schulleitung, Lenkungsgruppen an Schulen, Lehrer, Schulaufsicht und allen im Bereich Bildungsverwaltung Tätigen. Auf den Gebieten Schulrecht und Schulmanagement unterstützt er durch Informationen und Arbeitshilfen in den Bereichen Schulorganisation, Recht, Personal, Führung, Qualität, Öffentlichkeitsarbeit, Unterricht & Erziehung und Aus- und Fortbildung. Die individuellen Bedürfnisse der Nutzer bestimmen die Formen der Dienstleistungen. Carl Link bietet daher seine Produkte in unterschiedlicher medialer Form an. Das Portfolio umfasst Formulare, Fachbroschüren, Loseblattwerke, Zeitschriften, CD-ROMs, Onlineportale, eLearning und Diskussinsforen.
Centaurus Verlag & Media KG, Kaiser-Joseph-Straße 267, 79098 Freiburg, Tel.: +49 (0) 761 15258 61, Fax: +49 (0) 761 15258 68, E-Mail: info@centaurus-verlag.de, Internet: http://www.centaurus-verlag.de/
Logo Centaurus Verlag & Media KG Der Centaurus Verlag publiziert seit mehr als 20 Jahren überwiegend geistes-, gesellschafts- und rechtswissenschaftliche Literatur. Wir pflegen über 1.800 Buchtitel, die jedes Jahr um rund 50 Neuerscheinungen ergänzt werden und betreuen für namhafte Universitäten und Institutionen insgesamt fast 120 Schriftenreihen. Seit 1990 ist zudem die Zeitschrift »Soziale Probleme« Bestandteil der jährlichen Veröffentlichungen. Durch Kompetenz, Sorgfalt und geprüfte Qualität tragen wir zum publizistischen Erfolg von qualifizierter Forschungsliteratur und Fachbüchern bei.
Centaurus verbindet modernes und professionelles Online-Marketing mit den bewährten Traditionen eines klassischen Verlags. So wird eine große Verbreitung, Bekanntmachung und Auffindbarkeit der Werke im Internet erreicht.
Faculty of Education, University of Ljubljana, Kardeljeva ploščad 16, 1000 Ljubljana, Slovenia , Tel.: 00386 1 5892 353, E-Mail: info@cepsj.si, Internet: http://www.pef.uni-lj.si
Logo Faculty of Education, University of Ljubljana Die Universität von Ljubljana ist eine der größten Hochschulen in der Region und ihre 1947 gegründete erziehungswissenschaftliche Fakultät spielt mit rund 2500 Studierenden und ca. 250 Lehrkräften und Forschern eine führende Rolle in den Erziehungswissenschaften und der Lehrerbildung in Slowenien. Sie ist eingebunden in regionale und europäische Lehr- und Forschungskooperationen. 2001 wurde innerhalb der Fakultät das Centre for Educational Policy Studies (CEPS, http://ceps.pef.uni-lj.si) gegründet. Es baut auf den Erfahrungen auf, die im Zuge der Bildungsreformen während der 1990er Jahre erworben wurden, und soll das Fachwissen erweitern sowie die internationalen Kooperationen stärken. Das CEPS Journal (www.cepsj.si) ist eine internationale Peer-Review-Zeitschrift, die von einem internationalen Herausgebergremium verantwortet wird. Im CEPS Journal werden empirische und theoretische Studien aus einer Vielzahl akademischer Disziplinen mit Bezug zum Feld der Lehrerbildung und Erziehungswissenschaft veröffentlicht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf vergleichenden Studien. Der regionale Kontext bildet einen Bezugsrahmen, doch ist die Zeitschrift offen für Beiträge aus allen europäischen Ländern und darüber hinaus. Von den vier Ausgaben im Jahr erscheinen zwei auf Englisch und zwei auf Slowenisch (mit englischen Abstracts).
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Warschauer Straße 36, 10243 Berlin, Tel.: +49 (0)30 303 43 444, Fax: +49 (0)30 343 91 853, E-Mail: Buero@dgfe.de, Internet: http://www.dgfe.de
Logo Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ist eine Vereinigung der in Forschung und Lehre tätigen Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler. Sie wurde 1964 gegründet und hat derzeit ca. 3.000 Mitglieder. Zweck der DGfE ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Pädagogik. Ihre weitgefächerte Arbeit wird insbesondere in den 13 Sektionen und 21 Kommissionen durchgeführt. Sie findet ihren Niederschlag in Veröffentlichungen, Tagungen und alle zwei Jahre auf dem gemeinsamen Kongress. In Kooperation mit dem Deutschen Bildungsserver betreibt die DGfE außerdem die Institutionendatenbank mit umfassenden Informationen zu Bildungsinstitutionen in Deutschland.
Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) e.V., Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld, Tel.: +49 521 106-4580, Fax: +49 521 106-154580, E-Mail: geschaeftsstelle@dgwf.net, Internet: http://www.dgwf.net
Logo Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) e.V. Die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) ist ein Verband mit rund 300 institutionellen und persönlichen Mitgliedern aus Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen. Neben den Mitgliedern aus Deutschland engagieren sich rund 15 Mitglieder aus anderen europäischen Ländern, insbesondere aus Österreich und der Schweiz. Der satzungsmäßige Zweck der als gemeinnützig anerkannten DGWF sind die Förderung, Koordinierung und Repräsentation der von den Hochschulen - Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulverbünden - getragenen Weiterbildung und des Fernstudiums. Dazu gehört auch die Förderung von Forschung und Lehre auf diesen Gebieten. In jüngster Zeit stehen zudem die Rolle der neuen Medien in der Hochschulweiterbildung und im Fernstudium sowie auf das lebenslange Lernen im Fokus der Arbeit der DGWF. Die DGWF ist Mitglied im European Universities Continuing Education Network (EUCEN). Die führende Zeitschrift für Themen der wissenschaftlichen Weiterbildung HOCHSCHULE UND WEITERBILDUNG wird von der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) herausgegeben und erscheint zwei Mal jährlich.
Magazin erwachsenenbildung.at, Institut EDUCON - Mag. Hackl, Bürgergasse 8-10, A-8010 Graz, Österreich, Tel.: +43 (0) 316 719508 , E-Mail: redaktion@erwachsenenbildung.at, Internet: http://www.erwachsenenbildung.at
Logo Magazin erwachsenenbildung.at Magazin erwachsenenbildung.at (Meb) ist das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs der österreichischen Erwachsenenbildung. Es wird vom Bundesinstitut für Erwachsenenbildung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur dreimal jährlich herausgegeben. Alle eingereichten Artikel werden einem Review der Fachredaktion unterzogen, die mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Praxis und Medien besetzt ist. Seit 2007 als Online-Magazin betrieben, erscheint das Magazin seit 2009 auch als gedruckte Publikation. Alle Artikel und Ausgaben sind im PDF-Format unter www.erwachsenenbildung.at/magazin kostenlos verfügbar. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.
Friedrich Verlag GmbH, Im Brande 17, D-30926 Seelze, Tel.: +49 (0) 511 40004 0, Fax: +49 (0) 511 4 00 04-1 70, E-Mail: info@friedrich-verlag.de, Internet: http://www.friedrich-verlag.de/
Logo Friedrich Verlag GmbH Der Friedrich Verlag ist ein Spezialist für Bildung. Die große Anzahl fachdidaktischer Zeitschriften, pädagogischer Fachbücher und Lernspiele dienen Lehrern und Pädagogen gleichermaßen zur Unterrichtsvorbereitung und Wissensvertiefung. 250 Herausgeber bestehend aus bekannten Fachdidaktikern, erfahrenen Lehrern und Seminarleitern unterstützen den Verlag dabei, seinen Lesern ausgewählte, aktuelle und fundierte Informationen zu liefern und damit quasi mit ihnen gemeinsam Unterricht zu entwickeln.
Gesellschaft für interkulturelle Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik e.V. , Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Markusplatz 3, 96047 Bamberg, Tel.: +49 (0)951 863-1832, Fax: +49 (0)951 863-1830, E-Mail: annette.scheunpflug@uni-bamberg.de,sabine.lang@uni-bamberg.de, Internet: http://www.uni-bamberg.de/allgpaed/zep-zeitschrift-fuer-internationale-bildungsforschung-und-entwicklungspaedagogik/profil/
Logo Gesellschaft für interkulturelle Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik e.V. Zukünftige Dimensionen entwicklungspädagogischer Arbeit sind heute weitgehend unbekannt. Unsere globalen Lebensräume und Alltagswelten entwickeln sich in immer komplexeren Zusammenhängen. Alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Orientierungen sind nur selten zu erkennen. So wird es immer schwerer auf die neuen Herausforderungen entwicklungspädagogisch sinnvoll Antworten zu finden, die es ermöglichen, das Wissen und die Verhaltensweisen für eine zukunftsorientierte Lebensweise zu vermitteln. Mit der Zeitschrift ZEP (Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik) haben die Herausgeber/-innen und Redaktionsmitglieder seit über 20 Jahren ein Medium geschaffen, Entwicklungspädagogik und internationale Bildungsforschung öffentlich werden zu lassen. In den Themenheften werden unter klaren Fragestellungen komplexe theoretische Zusammenhänge aufgegriffen und erläutert. Ebenso werden Erfahrungen und Problemstellungen aus der Praxis so angesprochen, dass sie wichtige Anstöße für die wissenschaftliche Diskussion rückvermitteln.
Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung e.V, Schloßstr. 29, 60486 Frankfurt am Main, Tel.: +49 (0) 69 24708-313, Fax: +49 (0) 69 24708-444 , E-Mail: kontakt@gfpf.info, Internet: http://www.gfpf.info/
Logo Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung e.V Die Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung e.V. (GFPF) wurde 1950 als "Gesellschaft zur Förderung pädagogischer Tatsachenforschung und weiterführender pädagogischer Studien" im Zusammenhang mit der Entstehung der damaligen "Hochschule für internationale Pädagogische Forschung (HIPF)" - dem heutigen DIPF gegründet. Zweck der Gesellschaft ist, die pädagogische Forschung zu fördern und ihre Ergebnisse auf allen Gebieten des Bildungs- und Erziehungswesens nutzbar zu machen. Dazu veranstaltet sie wissenschaftliche Tagungen, veröffentlicht Forschungsergebnisse und fördert neue Forschungsarbeiten. Darüber hinaus bemüht sich die GFPF vor allem darum, die Kommunikation zwischen pädagogischer und bildungspolitischer Praxis sowie der Bildungsforschung anzuregen und zu verbessern. Gestützt auf die Herkunft ihrer Mitglieder aus Praxis, Verwaltung und Wissenschaft, kann die Gesellschaft aktuelle Probleme der Bildungsforschung und Bildungspraxis schnell und unbürokratisch aufnehmen und mit kompetenten Fachleuten behandeln und damit der theoretischen Information der Praxis wie der praktischen Anregung der Forschung dienen.
International Journal for Research in Vocational Education and Training, Universität Bremen, ITB Institut Technik und Bildung, Am Fallturm 1, 28359 Bremen, Tel.: +49 (0)421 218-66250, Fax: +49 (0)421 218-98 66250, E-Mail: ijrvet@uni-bremen.de, Internet: http://www.ijrvet.net
Logo International Journal for Research in Vocational Education and Training IJRVET (International Journal for Research in Vocational Education and Training) ist das offizielle Medium des VETNET (European Research Network in Vocational Education and Training, European Educational Research Association), sowie des IRNVET (International Research Network in Vocational Education and Training, World Education Research Association). IJRVET ist eine Fachzeitschrift, die im “double blind”-Verfahren begutachtet wird und eine Strategie des umfassend freien Zugangs (Open Access) verfolgt. Es werden alle Forschungsansätze und –methoden im Berufsbildungsbereich berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf Europa, insgesamt sind die internationale Reichweite und Leserschaft jedoch weiter gefasst und erstrecken sich auch auf Systeme und Praktiken, die sich in Entwicklung befinden (z.B. Indien, Asien und Pazifik, Amerika). IJRVET deckt alle Forschungsbereiche der Berufsbildung ab, von der Berufsbildungsberatung über die berufliche Erstausbildung bis hin zu Fort- und Weiterbildung, betrieblicher Bildung am Arbeitsplatz. Die Artikel werden überwiegend in englischer Sprache verfasst.
Karg-Stiftung, Lyoner Straße 15, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: +49 69 665 62-122, Fax: +49 69 665 62-119 , E-Mail: info@karg-stiftung.de, Internet: http://www.karg-stiftung.de
Logo Karg-Stiftung Die Karg-Stiftung engagiert sich satzungsgemäß für eine kontinuierliche Bildungsbiographie hochbegabter Kinder und Jugendlicher von ihrem ersten Lebensjahr bis zur Beendigung ihrer schulischen Laufbahn. Sie konzentriert sich dabei auf die Strukturen des Bildungssystems - und fördert Projekte, die beispielgebend und dauerhaft die Lern- und Lebenssituation Hochbegabter verbessern. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in der Qualifizierung von Pädagogen und Beratern sowie von Förder- und Beratungseinrichtungen. Darüber hinaus setzt sich die Stiftung für die Vernetzung von Pädagogen und Beratern, von Bildungsträgern und Bildungspolitik im Interesse der Weiterentwicklung der Hochbegabtenförderung ein. Die Sicherung guter Förderpraxis sowie eine Intensivierung der Kooperation von Wissenschaft und Praxis sind weitere Tätigkeitsfelder der Stiftung. Die KARG Hefte vermitteln Fach- und Sachinformationen aus Wissenschaft und Praxis rund um das Thema Hochbegabung. Sie richten sich an Fachkräfte sowie alle, die sich für die Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher interessieren.
Verlag Julius Klinkhardt, Ramsauer Weg 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel.: +49 (0)8046 9304, Fax: +49 (0)8046 9306, E-Mail: info@klinkhardt.de, Internet: http://www.klinkhardt.de/
Logo Verlag Julius Klinkhardt Der Verlag Julius Klinkhardt, gegründet 1834, engagiert sich seit 175 Jahren für die Bildung in Deutschland und im deutschsprachigen Raum. Dabei verlagerten sich über die Jahre die Schwerpunkte der Verlagsarbeit von der Schulbuchproduktion zur Publikation von Texten für die Erziehungswissenschaften, insbesondere für die Lehrerbildung. Heute lässt sich das Programm folgendermaßen beschreiben:

Seit 2006 ist der Verlag Mitglied im Gesellschafterkreis der utb in Stuttgart. Im Rahmen dieser Kooperation werden Studien- und Handbücher für die Erziehungswissenschaften angeboten. Vor allem in den gemeinsamen Reihen mit den Verlagen der Westermann-Gruppe werden Bücher zur reflektierten Praxis veröffentlicht. Im Allgemeinen Programm belegt unter anderem die Herausgabe von Reihen erziehungswissenschaftlicher Gesellschaften die enge Vernetzung des Verlages in der Erziehungswissenschaft und ihren Teildisziplinen. Daneben gibt es ein vielfältiges Angebot zu den einzelnen Themen der Erziehungswissenschaft. In dem Verlagssegment Klinkhardt forschung werden ausgewählte Dissertationen, Habilitationen und Forschungsberichte publiziert. Die Aufnahme der Titel erfolgt über ein externes Peer-Review Verfahren. Seit 2002 gibt es die ausschließlich im Netz angebotene erziehungswissenschaftliche Revue (ewr) ISSN 1613-0677 als Open Access Publikation. Derzeit sind ca. 600 Titel aus allen Bereichen der Pädagogik lieferbar. Jährlich erscheinen ca. 60 neue Bücher. Andreas Klinkhardt leitet den Verlag in sechster Generation.
kassel university press GmbH, Diagonale 10, 34127 Kassel, Tel.: +49 (0)561 804-21 59, Fax: +49 (0)561 804-34 29, E-Mail: info@upress.uni-kassel.de, Internet: http://www.upress.uni-kassel.de
Logo kassel university press GmbH Die kassel university press GmbH wurde 1997 als Universitätsverlag der Universität Kassel gegründet und bietet zeitnahe, parallele Verlagsveröffentlichungen für wissenschaftliche Publikationen (Tagungsbände, Sammelbände und Monografien). Sie unterstützt das Angebot des Universitätsschriftenservers (KOBRA), da viele Wissenschaftler aus unterschiedlichen Gründen immer noch eine Veröffentlichung in Buchform bevorzugen, ist jedoch bestrebt, über eine Parallelpublikation (print und online) die Akzeptanz für Onlineveröffentlichungen bei den Wissenschaftlern zu erhöhen. Das gestufte Angebot reicht von der reinen Online-Publikation, über die Druckpublikation bis hin zur Parallelpublikation. kassel university press steht für langfristig gesicherte, weltweit frei verfügbare und bezahlbare Publikationen.
Linköping University Electronic Press, LiU Library , Linköping, 581 83 Sweden, Tel.: +46 13 286609, E-Mail: davla@ep.liu.se, Internet: http://www.ep.liu.se
Logo Linköping University Electronic Press Linköping University Electronic Press gehört zu den führenden Open Access Verlagen in Schweden und verlegt hauptsächlich Forschungsergebnisse der Universität Linköping. LiU E-Press wurde 1997 gegründet und ist in den letzten 5 Jahren signifikant gewachsen. Zu ihren Publikationen gehören Qualifizierungsarbeiten, von Autoren selbst archivierte/zweitveröffentlichte Forschungsartikel, Bücher sowie graue Literatur wie Berichte und Konferenz-Dokumentationen. Darüber hinaus werden über LiU E-Press eine Reihe internationaler, peer-reviewed und von der Universität Linköping unabhängiger Zeitschriften gehostet und verfügbar gemacht.
Departement für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache, Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca I Klausenburg, 40084 Cluj-Napoca, Rumänien, Tel.: +40 (0)264 592240, Fax: +40 (0)264 592240, E-Mail: ioana.velica@ubbcluj.ro, Internet: http://dppd.ubbcluj.ro/germ/neuedidaktik/index.html
Logo Departement für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache, Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca I Klausenburg Die Zeitschrift Neue Didaktik wendet sich an Fachlehrkräfte, die in deutscher Sprache auf allen Ebenen des Unterrichtsystems tätig sind. Sie versteht sich als Plattform für den fachlichen Austausch im Bereich der Erziehungswissenschaften und der Fachdidaktiken. Die Neue Didaktik erscheint ein bis zwei mal pro Jahr als Online-Publikation des Departements für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache an der Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca. Es werden sowohl theoretische Aufsätze als auch praktische Beiträge, Unterrichtsvorschläge, Projektvorstellungen, Kommentare zu nützlichen Links für den Unterricht, Rezensionen usw. veröffentlicht. Jedes Heft widmet sich aktuellen Themen in den Bereichen pädagogische Psychologie, Erziehungswissenschaften, Fachdidaktiken, Sprach- und Fachunterricht in deutscher Sprachen an deutschsprachigen Schulen und Deutsch als Fremdsprache-Unterricht (später Rezensionen.) Der allgemeine Teil enthält Beiträge zu den erziehungswissenschaftlichen Gebieten und Fachrichtungen, die sich mit der Lehreraus-, -weiter- und -forbildung beschäftigen, wie Schulpädagogik, Erziehungspsychologie, u.ä. Die fachspezifischen Teile enthalten Beiträge zum Deutsch- und Fachunterricht, theoretische Aufsätze, Beispiele aus der Unterrichtspraxis, Projektvorstellungen, kommentierte Links und Rezensionen und viel mehr. Mit dieser Zeitschrift möchten wir sowohl die Universitätslehrkräfte als auch die GrundschullehrerInnen, DaF- und DaM-LehrerInnen und die Lehrkräfte ansprechen, die Fachunterricht in deutscher Sprache erteilen. Sonderhefte zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten werden das Angebot der Zeitschrift Neue Didaktik erweitern.
Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München, Tel.: +49 (0)89 45051-0, Fax: +49 (0)89 45-200, E-Mail: info@oldenbourg-klick.de, Internet: http://www.oldenbourg-klick.de
Logo Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Oldenbourg recherchiert und produziert seit über 120 Jahren aktuelle und fundierte Inhalte und Informationen für Pädagoginnen und Pädagogen. Als Leserin oder Leser einer Oldenbourg-Zeitschrift stehen Sie daher für uns an erster Stelle. Bei uns sollen Sie das finden, was Sie in Schule oder Kita brauchen und Ihnen Ihre Arbeit erleichtert. Jede unserer Zeitschriften bietet Ihnen anregende Ideen, neue Impulse und aktuelle Themen für Ihre tägliche Arbeit. Die Zeitschriften machen Ihren Arbeitsalltag abwechslungsreicher, bunter, vielfältiger. Sie sollen Ihnen helfen, Zeit zu sparen und den Blick zu weiten. Alle Inhalte der Zeitschriften sind in der Praxis erprobt, von Praktikern geschrieben und von Experten geprüft. Jede einzelne Ausgabe wird mit großer Sorgfalt erdacht, gestaltet und produziert. Als Abonnentin oder Abonnent einer Zeitschrift erhalten Sie bei uns vielfältige Zusatzangebote. Dazu gehört insbesondere der freie Zugang zu unserem lebendigen und informativen Internetportal www.oldenbourg-klick.de. Es bietet Ihnen zusätzliche Anregungen, ein Archiv mit bereits erschienenen Beiträgen und ein Forum zum Diskutieren und Weiterempfehlen.
Zeitschrift "Pädagogische Korrespondenz", Redaktion: Institut für Pädagogik und Gesellschaft, Windmühlstr. 5, 60329 Frankfurt , E-Mail: a.gruschka@em.uni-frankfurt.de, Internet: http://www.budrich-journals.de/index.php/pk
Logo Zeitschrift Die Pädagogische Korrespondenz (PÄK) erscheint seit 1987 und wird getragen vom Münsteraner „Institut für Pädagogik und Gesellschaft“ als ein zweimal im Jahr erscheinendes Organ, mit dem die „kritische Zeitdiagnose in Pädagogik und Gesellschaft“ gepflegt und verbreitet wird. Dies geschieht mit unterschiedlichen Textsorten oder Formaten, wie Fallstudien, essayistischen Arbeiten, wiedergedruckten Texten der Vergangenheit, pädagogischen Forschungsergebnissen sowie polemischer Dokumentation. Die Zeitschrift hat sich vor allem darum bemüht, mit einem ungewöhnlich breiten Spektrum der Aufmerksamkeit zu zeigen, was man erkennen kann, wenn man die Denkmittel der klassischen Kritischen Theorie auf die gegenwärtigen Entwicklungen des Bildungssystems bezieht und nutzt. Sie war dabei aber nie das Blatt einer „Schule“, sondern verschiedenen Spielarten der Kritik und Gegenkritik gegenüber offen. Methodisch leitend ist bis heute die Maxime, dass nur am Widerspruch zwischen dem, was etwas zu sein beansprucht und dem, was es in Wirklichkeit ist, so etwas wie eine substantielle Erkenntnis aufgehen kann. Politisch ist die Zeitschrift dem nonkonformistischen Denken verpflichtet.
Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Eschborner Landstraße 42-50, D-60489 Frankfurt am Main Deutschland, Tel.: +49 (0)69 78 07 05 0 , Fax: +49 (0)69 78 07 05 50, E-Mail: zentrale.frankfurt@peterlang.com, Internet: http://www.peterlang.com
Logo Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften Die Peter Lang GmbH ist seit über 40 Jahren spezialisiert auf Publikationen im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften und bietet ein Publikationsspektrum von Monographien bis zu Lehrbüchern. Der Verlag ist Teil der Peter Lang Verlagsgruppe, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, Belgien, Großbritannien sowie weiteren europäischen Ländern und in den USA vertreten ist. Über 100 erziehungswissenschaftliche Reihen bilden den Rahmen für monographische Werke und Handbücher zu grundsätzlichen und aktuellen Fragestellungen des Fachs ebenso wie für interdisziplinäre Ansätze. Seit 1992 erscheint bei Peter Lang das „Jahrbuch für Pädagogik“, das Pädagogik und Bildungspolitik aus bildungs- und gesellschaftstheoretisch interessierter Perspektive kritisch begleitet. Seit 2000 wird die 1947 begründete „Pädagogische Rundschau“ hier verlegt, eine der führenden unabhängigen Zeitschriften der Disziplin.
projekt verlag GbR im OSKAR Kulturhaus, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum, Tel.: +49 (0)234-3 25 15 70, Fax: +49 (0)234-3 25 15 7, E-Mail: lektorat@projektverlag.de, Internet: http://www.projektverlag.de
Logo projekt verlag GbR im OSKAR Kulturhaus Der projektverlag ist ein Fachverlag, der aktuelle und innovative Themen aus den Bereichen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften verlegt und in die öffentliche Diskussion einbringt. Neben bereits etablierten WissenschaftlerInnen liegt dem Verlag zusätzlich die Förderung des "Nachwuchs" am Herzen. Durch seine Begeisterung für wissenschaftliche Fragestellungen ist der projektverlag auch daran interessiert, Themen zu publizieren, die ausschließlich für eine kleine Zielgruppe von Belang sind, in denen aber wahre Schätze schlummern können. Letztlich sieht sich der Verlag mit seinem Programm dem Thema "Aufklärung" verpflichtet, in dessen Prozess Bücher ein ideales Diskussionsmedium darstellen.
Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Wilhelmstr. 13, 73666 Baltmannsweiler, Tel.: +49 (0)7153-945870, Fax: +49 (0)7153-48761, E-Mail: schneiderverlag@t-online.de, Internet: http://www.paedagogik.de/
Logo Schneider Verlag Hohengehren GmbH Der 1927 als Buchverlag der Buchdruckerei Wilhelm Langguth gegründete Schneider Verlag Hohengehren wird heute in dritter Generation fortgeführt. Er verlegt mit 1400 lieferbaren Titeln und 8 laufenden Zeitschriften ein umfangreiches Programm pädagogischer Fachliteratur sowie das größte deutschdidaktische Verlagsangebot für Studium und Unterricht.
Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung/Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften (SGBF/SZBW), Departement Erziehungswissenschaften, Faucigny 2, CH-1700 Freiburg/Fribourg, Schweiz, Tel.: +41 (0)26 300 75 84 , Fax: +41 (0)26 300 97 11, E-Mail: bildw-Sekr@unifr.ch, Internet: http://www.rsse.ch/index.html
Logo Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung/Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften (SGBF/SZBW) Die 1975 gegründete Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) ist Mitglied der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) und der European Educational Research Association (EERA). Ziel der SGBF mit ungefähr 500 Mitgliedern aus allen bildungsrelevanten wissenschaftlichen Disziplinen ist es, die Bildungsforschung im nationalen und internationalen Wissenschaftskontext zu stärken. In diesem Zusammenhang gibt die SGBF die dreisprachig geführte Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften SZBW heraus. Die SZBW ist ein Diskussionsforum für Forscherinnen und Forscher, die im Bereich der Bildungswissenschaften arbeiten. Sie trägt zur Entwicklung der Bildungswissenschaften bei, indem sie den Austausch von Forschungsergebnissen fördert und die Beziehungen zwischen universitären und nicht-universitären Institutionen stärkt. Durch ihre Themenwahl reagiert sie auf die vielfältigen Anforderungen an die Disziplin und trägt zur wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion bei. Durch gezielte Aufnahme von internationalen Beiträgen spiegelt die Zeitschrift die gegenwärtigen wissenschaftlichen Entwicklungen auf internationaler Ebene wider.
SKBF|CSRE Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung, Entfelderstrasse 61, CH – 5000 Aarau, Schweiz, Tel.: +41 (0)62 835 23 90, Fax: +41 (0)62 835 23 99, E-Mail: info@skbf-csre.ch, Internet: http://www.skbf-csre.ch/
Logo SKBF|CSRE Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF |CSRE) ist eine gemeinsame Institution der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK). Sie trägt durch ihre Dienstleistungen zur Stärkung der Bildungsforschung in der Schweiz bei. Sie verfolgt das Ziel eines besseren Dialogs zwischen Bildungspolitik, -praxis, -verwaltung und -forschung. Zu ihren Aufgaben gehört die Dokumentation der in der Schweiz betriebenen Bildungsforschung. Hierzu wird eine Datenbank betrieben, welche frei zugänglich ist (www.skbf-csre.ch). Die SKBF unterstützt den Informationsaustausch zwischen Bildungsforschenden. Sie informiert über neue Forschungsprojekte, animiert thematische Netzwerke und führt das Sekretariat der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF). Um das Zusammenspiel zwischen Forschung, Praxis, Verwaltung und Politik im Bildungswesen zu erleichtern, führt die SKBF ebenfalls das Sekretariat der Schweizerischen Koordinationskonferenz Bildungsforschung (CORECHED) sowie der Schweizerischen Konferenz der Leiter/innen von Stellen für Bildungsplanung, Schulentwicklung und Bildungsforschung (CODICRE). Einer langen Tradition entsprechend, koordiniert die SKBF verschiedenste Beteiligungen an internationalen Bildungsforschungsprojekten und vertritt die Schweiz in mehreren staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen. Die SKBF verfasst zudem Analyseberichte (Trendberichte) zum Stand der Forschung in aktuellen Bildungsforschungsfragen und erstellt im Rahmen des Bildungsmonitorings den periodisch erscheinenden Bildungsbericht (www.bildungsbericht.ch).
Spektrum Akademischer Verlag (SAV), Tiergartenstr. 17, 69126 Heidelberg, Tel.: +49 (0)6221 487-80 47, Fax: +49 (0)6221 487-68 047, Internet: http://www.spektrum-verlag.de/
Logo Spektrum Akademischer Verlag (SAV) Spektrum Akademischer Verlag (SAV) ist ein deutschsprachiger Wissenschafts-Verlag mit Sitz in Heidelberg unter dem Dach von Springer Science + Business Media. Seine Schwerpunkte sind Lehrbücher und Fachliteratur insbesondere aus den Fachbereichen Biologie, Geowissenschaften, Mathematik, Psychologie sowie aus weiteren Disziplinen. Seit der Verlagsgründung 1991 veröffentlicht SAV auch Sachbücher zu aktuellen Themen der Wissenschaft. Zum Programm gehören ebenfalls die Zeitschriften "Biospektrum", "Neuroforum", "ALTEX" und das Fernstudium Biologie.
Vandenhoeck & Ruprecht, Theaterstraße 13, 37073 Göttingen, Tel.: +49 (0)551 50 84-40, Fax: +49 (0)551 50 84-422, E-Mail: info@v-r.de, Internet: http://www.v-r.de/
Logo Vandenhoeck & Ruprecht Vandenhoeck & Ruprecht ist ein Wissenschaftsverlag mit über 270-jähriger Publikationserfahrung. Er bietet ein breites Programm aus wissenschaftlicher Fachliteratur sowie Veröffentlichungen für den Schulunterricht und die berufliche Praxis. Für die besonderen Anforderungen hoch spezialisierter wissenschaftlicher Arbeiten steht der Tochterverlag V&R unipress zur Verfügung.
Seit 1735 publiziert Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen wissenschaftliche Literatur. Jährlich erscheinen über 250 neue Titel. Das klassische Kerngebiet des Programms besteht in wissenschaftlicher Literatur für die Fächer Theologie und Religion, Geschichte, Altertumswissenschaft, Philosophie und Philologien. Zu gleicher Bedeutung ist das Angebot an praxisorientierter Literatur herangewachsen: Interessierte aus Personalentwicklung und Management, psychologischen Beratungsberufen, kirchlicher Gemeindearbeit sowie Lehrer finden bei Vandenhoeck & Ruprecht ihre Bücher.
V&R unipress, Der Verlag der Universitäten, Robert-Bosch-Breite 6, 37079 Göttingen, Tel.: +49 (0)551 50 84-301, Fax: +49 (0)551 50 84-333, E-Mail: info@vr-unipress.de, Internet: http://www.v-r.de/de/vr-unipress/
Logo V&R unipress Mit V&R unipress hat das Verlagshaus Vandenhoeck & Ruprecht seit Januar 2003 eine eigene Lösung für die neuen Herausforderungen bei der forschungsnahen Publikation von wissenschaftlichen Arbeiten. V&R unipress betreibt wissenschaftliches Verlegen zugleich als Dienstleistung, als Service für Autoren, Institutionen und Universitäten.
V&R unipress veröffentlicht Forschungsarbeiten aller universitären Disziplinen. pflegt ausgewiesene Schriftenreihen und publiziert Monographien, Tagungsbände und Forschungsberichte sowie qualifizierte Dissertationen und Habilitationen.
V&R unipress ist offizieller Verlag der Universitäten Bonn, Wien und Osnabrück, kooperiert erfolgreich mit Forschungsinstituten und unterstützt Autoren in ihrer Publikationstätigkeit.
VS Verlag für Sozialwissenschaften - Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Abraham-Lincoln-Straße 46, 65189 Wiesbaden, Tel.: +49 (0)611 / 78 78 - 0, Fax: +49 (0)611 / 78 78 - 400 , E-Mail: springerfachmedien-wiesbaden@springer.com, Internet: http://www.springerfachmedien.de
Logo VS Verlag für Sozialwissenschaften -  Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Der VS Verlag ist der führende sozialwissenschaftliche Fachverlag im deutschsprachigen Raum. Das Buch- und Zeitschriftenprogramm umfasst die Fachgebiete Soziologie, Politik, Pädagogik, Kommunikation und Psychologie. Die Autorinnen und Autoren des Verlages sind renommierte Wissenschaftler und gleichermaßen aktive Gestalter und Berater in Politik, Bildung und Gesellschaft. Der VS Verlag bietet sowohl Hochschulen als auch politischen und kulturellen Institutionen eine fundierte und aktuelle Plattform im Bereich Sozialwissenschaften. Der VS Verlag ist 2004 aus dem Zusammenschluss der beiden traditionsreichen sozialwissenschaftlichen Verlage Westdeutscher Verlag (gegründet 1947) und Leske + Budrich (gegründet 1974) entstanden, die eine langjährige Kompetenz im Bereich der Sozialwissenschaften verbindet. Das Programm wurde seitdem stetig erweitert und auf die aktuellen Bedürfnisse des Marktes abgestimmt. Als der Politiker, Buchhändler und Drucker Dr. Friedrich Middelhauve den Westdeutschen Verlag gründete, legte er den Schwerpunkt auf wirtschaftswissenschaftliche Lehrbücher sowie literarische und literaturwissenschaftliche Werke. Zu den ersten namhaften Autoren und Herausgebern zählte Prof. Dr. Eugen Schmalenbach, der Begründer der betriebswirtschaftlichen Kölner Schule. Die Zeitschrift für betriebs-wirtschaftliche Forschung und die Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie legten 1948 den Grundstein für das spätere Buchprogramm Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Ab 1957 setzte der Programmbereich Politikwissenschaft, u. a. mit der Politischen Vierteljahresschrift, weitere wichtige Akzente. Anfang der 90er Jahre betrat der Westdeutsche Verlag erfolgreich Neuland mit dem Gebiet der Kommunikationswissenschaft. Die in dieser Zeit übernommene Zeitschrift Publizistik informiert heute ein breites Fachpublikum. In den Anfangsjahren von Leske + Budrich standen die Bereiche politische Bildung und Sozialwissenschaften im Zentrum des Buchprogramms. Mit dem Berliner Journal für Soziologie wurde dieses Segment gestärkt. Der Bereich Pädagogik und die Zeitschrift für Erziehungswissenschaften erweiterten das Konzept des Verlags in den folgenden Jahren genauso wie das Programmsegment Soziale Arbeit mit der Zeitschrift Sozial Extra. Die enge Verzahnung mit der Wissenschaft zeigt die vielfältige Zusammenarbeit des Verlags mit verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen, darunter das Deutsche Jugendinstitut in München (DJI), das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin oder die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. Seit 2004 sind die Verlage als VS Verlag für Sozialwissenschaften vereinigt und bündeln das sozialwissenschaftliche Know-How der gemeinsamen Fachgebiete.
Waxmann Verlag GmbH, Steinfurter Str. 555, 48159 Münster, Tel.: +49 (0) 251 26 504-0, Fax: +49 (0) 251 26 504-26, E-Mail: info@waxmann.com, Internet: http://www.waxmann.com
Logo Waxmann Verlag GmbH Waxmann ist ein internationaler Wissenschaftsverlag mit Sitzen in Münster, New York, München und Berlin und wurde 1987 in Münster gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterin seit 1991 ist Dr. Ursula Heckel, die seit 2007 zusammen mit Beate Plugge (Prokuristin) den Verlag leitet. Waxmann ist ein internationaler Wissenschaftsverlag mit Sitzen in Münster und New York und wurde 1987 in Münster gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterin seit 1991 ist Dr. Ursula Heckel, die seit 2007 zusammen mit Beate Plugge (Prokuristin) den Verlag leitet. Die Schwerpunkte des Verlages liegen im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und das Programm umfasst etwa 3000 lieferbare Titel, die als gedrucktes Buch oder als E-Book verfügbar sind. Seit 2003 erscheinen bei Waxmann die nationalen und internationalen Schulleistungsstudien PISA, IGLU und TIMSS. Ein weiterer Schwerpunkt sind Bücher für Lehre und Studium. Seit 2015 ist Waxmann Gesellschafter der Verlagsgemeinschaft utb.

Der Verlag gibt auch die Zeitschriften DDS – Die Deutsche Schule, Zeitschrift für Evaluation, ZEP – Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, Zeitschrift für Volkskunde, Connotations – Journal for Critical Debate, forum Erwachsenenbildung, Lied und populäre Kultur/Song and Popular Culture (Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg), EAZ (Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift), Tertium Comparationis (Journal für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft) und die Open-Access-Zeitschrift JERO (Journal for Educational Research Online) heraus.
Waxmann unterstützt nicht nur seine Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Fachbereichen bei der Erstellung und Vermarktung ihrer Publikationen. Der Verlag hat sich auch bei einer breitgefächerten (Stamm-) Kundschaft etabliert, der er seit über zwanzig Jahren das nötige Handwerkszeug für Lehre und Forschung bietet.
Wochenschau Verlag, Adolf-Damaschke-Straße 10, 65824 Schwalbach/Taunus, Tel.: +49 (0)6196 8 60 65, Fax: +49 (0)6196 8 60 60, E-Mail: info@wochenschau-verlag.de, Internet: http://www.wochenschau-verlag.de
Logo Wochenschau Verlag Der 1949 gegründete Wochenschau Verlag ist ein führender Fachverlag für politische Bildung, Politikdidaktik und Geschichtsdidaktik. Weitere Schwerpunkte sind Pädagogik, Soziologie, Soziale Arbeit und Politikwissenschaft. Die Zielgruppen entsprechen den Inhalten: politische und historisch-politische Bildner in Universität, außerschulischer Bildung und Erwachsenenbildung, sowie Politik- und Geschichtslehrer. Neben Materialien für den Unterricht, Fach- und Sachbüchern erscheinen im Wochenschau Verlag Zeitschriften für alle politischen Bildungsbereiche.