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Originaltitel
IEREST Module zur Optimierung des Auslandsstudiums
ParalleltitelIEREST Modules: maximising benefits of studying abroad
Autoren
Weitere BeteiligteEngel, Klaus [Übers.]
OriginalveröffentlichungEuropäische Erziehung 45 (2015) 2, S. 29-33 ZDB
Dokument  (554 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0423-6238; 04236238
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Das Studium im Ausland ist heute nicht mehr ein Privileg weniger. Dank der Programme zum Lebenslangen Lernen und jetzt Erasmus Plus werden alle Stufen der Hochschulbildung (Bachelor, Master, Promotion) und der höheren Schulen gefördert, was Millionen von Schülern und Studenten in den letzten Jahrzehnten nutzen konnten; es wird auch als eines der wirksamsten Instrumente für Internationalisierung gesehen. Ein Auslandssemester ist keine neue Praxis: es reicht zurück bis in die Antike und galt immer als der beste Weg, etwas über verschiedene Länder, Kulturen, Menschen und Sprachen zu erfahren. Was neu ist in Bezug auf studentische Mobilität, ist das wachsende Verständnis für die Notwendigkeit, gut auf einen solchen Aufenthalt vorbereitet zu sein, um diesen Nutzen auch aus interkultureller Sicht zu maximieren. Oft noch ist eine solche Vorbereitung beschränkt auf praktische Informationen über die gastgebende Einrichtung oder das Land (wie das Finden einer Unterkunftsmöglichkeit oder das Kaufen einer sim-card) oder kulturspezifische Informationen, die häufig eine unkritische und stereotype Sichtweise der nationalen Kultur vermittelt (so wie „Die Franzosen sind ...” oder „die Deutschen sind nicht ...” ). Tatsächlich wird den mobilen Studenten nur sehr selten eine interkulturelle Vorbereitung gewährt, zum Teil auch wegen der Schwierigkeit, geeignete Lehrmaterialien zu finden, die kulturell allgemein gehalten sind, so dass sie brauchbar für alle Studenten sind, unabhängig von ihrer Herkunft. Das ist die Lücke, die IEREST, das Projekt, das hier vorgestellt wird, schließen möchte. (DIPF/ORig.)
Abstract (Englisch):Nowadays participation in study abroad is no longer a privilege for the very few. Thanks to the Lifelong Learning Programme, and now Erasmus , it is promoted at all levels of higher education (Bachelor, Master, PhD), and even within secondary schools, and has involved millions of students in the last decades; it is also seen as one of the most effective instruments of internationalisation. Spending a period studying abroad is not a new practice: it dates back to antiquity and has always been appreciated as the best way to learn about different countries, cultures, people and languages. What is new regarding student mobility is the growing understanding of the need to be properly prepared for such a sojourn in order to maximise the benefits offered by this experience, also from an intercultural point of view. Still quite often such preparation is limited to providing practical information about the host institution or country (like finding accommodation or buying a SIM-card), or culture-specific information which often transmits a non-problematic and stereotypical view of a national culture (such as “The French are…” or “the Germans are not….”). Indeed, intercultural preparation is very seldom offered to mobile students, partly because of the difficulty in finding appropriate teaching materials which are culture-general, and therefore usable with all students, regardless of their destination. This is the gap that IEREST, the project presented here, aims to fill. (Author)
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Prüfsummen
Eintrag erfolgte am30.09.2015
QuellenangabeBeaven, Ana; Borghetti, Claudia; Golubeva, Irina: IEREST Module zur Optimierung des Auslandsstudiums - In: Europäische Erziehung 45 (2015) 2, S. 29-33 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-113244 - DOI: 10.25656/01:11324
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