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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-345436
DOI: 10.25656/01:34543; 10.53183/9783946017400
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-345436
DOI: 10.25656/01:34543; 10.53183/9783946017400
| Titel |
Entwicklung und Stand der Hochschulforschung in Deutschland. Hochschulen erforschen sich selbst – oder gerade auch nicht! |
|---|---|
| Weitere Beteiligte | Webler, Wolff-Dietrich [Hrsg.] |
| Originalveröffentlichung | Bielefeld : UVW UniversitätsVerlagWebler 2025, 418 S. - (Hochschulwesen: Wissenschaft und Praxis; N. F. 49) |
| Dokument | Volltext (2.578 KB) |
| Lizenz des Dokumentes |
|
| Schlagwörter (Deutsch) | Hochschulforschung; Hochschulentwicklung; Hochschulgeschichte; Qualitätsentwicklung; Demokratie; Wissenschaftsfreiheit; Transformation; Wissenschaftssystem; Internationalität; Region; Disziplin <Wissenschaft>; Studienfach; Erziehungswissenschaft; Institutionalisierung; Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung; Institut für Hochschulforschung; Zentrum für Hochschuldidaktik; Studiengang; Wissenschaftsmanagement; Evidenz; Daten; Deutschland; Deutschland-DDR |
| Teildisziplin | Empirische Bildungsforschung Hochschulforschung und Hochschuldidaktik |
| Dokumentart | Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung |
| ISBN | 978-3-946017-40-0; 9783946017400 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Begutachtungsstatus | Peer-Review |
| Abstract (Deutsch): | „Entwicklung und Stand der Hochschulforschung in Deutschland“ als Programm dieses Bandes hat sich keine vollständige, detaillierte Abbildung der Hochschulforschung vorgenommen. Das würde zu einer mehrbändigen Ausgabe führen. Aber die Entwicklungsdynamik und den heutigen Stand sowie einzelne Modellprojekte mit breiten Wirkungen zu dokumentieren ist ambitioniert genug. Lesend nachzuvollziehen, womit sich die Gründungsgeneration intensiv beschäftigen musste, die Fortschritte zu sehen und Vergleiche zur Gegenwart zu ziehen, kann spannend wirken. Zwischenbilanzen, wie die hier vorgelegte, sind auch Gelegenheiten zur Kurskontrolle und gegebenenfalls Kurskorrektur, weil auch Schwächen bilanziert werden. Insofern enthalten sie immer den Rückblick und – aus der Bilanzierung heraus – den Blick in die Zukunft. Gleichzeitig werden Grundlagen gewonnen, um die Gegenwart in ihrer Entstehung zu verstehen – aber auch in ihrer gezielten Veränderbarkeit, denn auch in der Vergangenheit wurde willentlich gehandelt und zwischen Alternativen entschieden. Beabsichtigt ist die systematische Rekonstruktion und Bewahrung einer Entwicklung, die sonst in weiten Bereichen in Vergessenheit geraten würde. Erfolgreiche Konzepte müssen identifiziert und – über einen solchen Band weit hinausreichend – auf ihre Transferfähigkeit in die Zukunft geprüft werden. Hochschulforschung will nicht nur aufklären, sondern auf Basis seiner Befunde transformativ auch (möglichst mehrere) alternative Entwicklungs- und Entscheidungsmöglichkeiten aufzeigen, ohne die (anders, meist über Wahlen legitimierte) Entscheidungsseite aus ihrer Verantwortung zu entlassen. Der Band will auch zeigen, in welchen Dimensionen, auf welchen Feldern Hochschulforschung inzwischen stattfindet und was sie zu leisten imstande ist. Das ist überraschend viel. Deren vielfältige Dimensionen werden in den Beiträgen gespiegelt. (DIPF/Orig.) |
| enthält Beitrag: | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation |
| Statistik | |
| Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
| Bestellmöglichkeit | Kaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de |
| Eintrag erfolgte am | 23.01.2026 |
| Quellenangabe | Webler, Wolff-Dietrich [Hrsg.]: Entwicklung und Stand der Hochschulforschung in Deutschland. Hochschulen erforschen sich selbst – oder gerade auch nicht! Bielefeld : UVW UniversitätsVerlagWebler 2025, 418 S. - (Hochschulwesen: Wissenschaft und Praxis; N. F. 49) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-345436 - DOI: 10.25656/01:34543; 10.53183/9783946017400 |