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Titel
Paternalismus und Erziehung. Zur Rechtfertigung pädagogischer Eingriffe
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 52 (2006) 2, S. 265-284 ZDB
Dokument  (3.031 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247; 00443247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Obwohl das Problem der Legitimität pädagogischer Eingriffe in der deutschsprachigen Pädagogik zeitweise heftig diskutiert wurde, hat man die angelsächsische Paternalismus-Debatte bislang kaum zur Kenntnis genommen. Dieser Beitrag schlägt vor, Erziehung als eine Form von Paternalismus zu verstehen und die argumentativen Modelle, die im Zuge der Paternalismus-Debatte entwickelt wurden, zur Rechtfertigung von Erziehung zu verwenden. Es werden drei Kriterien entwickelt, die zur Prüfung der Legitimität pädagogischer Eingriffe herangezogen werden können. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Despite the fact that the issue of the legitimacy of pedagogical interventions has time and again been fiercely discussed in German educational science, the Anglo-Saxon debate on paternalism has, so far, hardly been taken notice of. The author suggests to conceive of education as a form of paternalism and to draw on the argumentative models evolved in the course of the debate on paternalism for the justification of education. Three criteria are developed, on the basis of which the legitimacy of pedagogical interventions may be examined. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am25.10.2011
QuellenangabeGiesinger, Johannes: Paternalismus und Erziehung. Zur Rechtfertigung pädagogischer Eingriffe - In: Zeitschrift für Pädagogik 52 (2006) 2, S. 265-284 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-44573 - DOI: 10.25656/01:4457
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