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Titel
"Erziehungskünstler" sein - kritische Reflexion eines schönen Begriffs
Autor
OriginalveröffentlichungResearch on Steiner education 15 (2025) 2, S. 10-17 ZDB
Dokument  (212 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1891-6511; 18916511
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Die Selbstzuschreibung der Waldorfpädagogik ist in einem hohen Maße davon geprägt, dass sie als Erziehungskunst verstanden werden möchte. Mit diesem schlagwortartigen Terminus ist im alltäglichen Sprachgebrauch inhaltlich ausgedrückt, dass die Waldorfpädagogik vor dem Hintergrund wissenschaftlicher und lebenspraktischer Erkenntnisse und Erfahrungen in ihrem performativen Handlungsvollzug hauptsächlich eine Kunst bzw. eine eher künstlerische Handhabung darstellt und vor allem keine Erziehungslehre im Sinne eines ideologischen Ideengebäudes, eines Glaubensbekenntnisses oder eines pädagogischen Rezeptbuchs sein will. [...] Die Begriffsherkunft wird [...] allerdings verschleiert, sodass in wissenschaftlicher Perspektive dringend eine kritische Reflexion angezeigt ist, die die Wortherkunft sowie die Bedeutungsumwidmung nachzeichnet und zudem die wissenschaftliche Anschlussfähigkeit bzw. Inkommensurabilität des Begriffs erörtert. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am21.01.2026
QuellenangabeGelitz, Philipp: "Erziehungskünstler" sein - kritische Reflexion eines schönen Begriffs - In: Research on Steiner education 15 (2025) 2, S. 10-17 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-346426 - DOI: 10.25656/01:34642
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