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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelDer Zusammenhang der Theorie des geplanten Verhaltens mit der selbstberichteten Individualisierungspraxis von Lehrpersonen
ParalleltitelThe theory of planned behavior in relation to teachers’ self-reported individualized teaching
Autoren ; ; ;
OriginalveröffentlichungEmpirische Sonderpädagogik (2016) 2, S. 140-152
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Lehrer; Selbstwirksamkeit; Überzeugung; Einstellung <Psy>; Soziale Norm; Verhaltenstheorie; Individualisierender Unterricht; Inklusion; Einflussfaktor; Erhebungsinstrument; Faktorenanalyse; Fragebogen; Reliabilität; Validität
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Behindertenpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1869-4845
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Einstellungen stellen als Teil der professionellen Handlungskompetenz von Lehrpersonen eine wichtige handlungsleitende Determinante des Unterrichtsgeschehens dar. Hierzu wird auf Basis der Theorie des geplanten Verhaltens ein Erwartungs-mal-Wert-theoretisches Einstellungsinstrument faktoriell validiert und der Zusammenhang der inklusiven Einstellung, Normvorstellung und Lehrerselbstwirksamkeitsüberzeugung mit der selbstberichteten Individualisierungspraxis von Lehrpersonen betrachtet. Die Ergebnisse einer exploratorischen Faktorenanalyse zeigen in Studie I drei Einstellungsfaktoren, die in Studie II konfirmatorisch bestätigt wurden. Studie III zeigt, dass die selbstberichtete Individualisierungspraxis durch die Normvorstellung und die Intention, sich den Herausforderungen eines inklusiven Unterrichtes anzunehmen, vorhergesagt werden kann. Die Intention mediiert dabei den Zusammenhang der selbstberichteten Individualisierungspraxis mit der Einstellung vollständig und mit der Normvorstellung partiell. Die Lehrerselbstwirksamkeitsüberzeugung sagt demgegenüber die selbstberichtete Individualisierungspraxis weder direkt noch indirekt vorher. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):As part of the professional competence the attitudes of general classroom teachers play a key role in regard to their instructional quality. On the basis of the expectation – value theory of planned behavior the factorial structure of an inclusive attitude instrument is validated and the relation between inclusive attitudes, subjective inclusive norms, teachers’ self-efficacy and teachers’ self-reported individualized teaching is investigated. The results of an exploratory factor analysis in study I suggested three dimensions of attitude, which were confirmed by a confirmatory factor analysis in study II. The results of study III indicate that teachers’ self-reported individualized teaching can be predicted by subjective inclusive norms and the intention to meet the challenge to make adaption in the general education classroom setting. The intention thereby completely mediates the relation between teachers’ self-reported individualized teaching and inclusive attitudes and it mediates partially the relation between teachers’ self-reported individualized teaching and subjective inclusive norms. In contrast to that, teachers’ self-efficacy does not predict the level of teachers’ self-reported individualized teaching neither directly nor indirectly. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftEmpirische Sonderpädagogik Jahr: 2016
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am13.07.2016
Empfohlene ZitierungSchüle, Christoph; Schriek, Josina; Besa, Kris-Stephen; Arnold, Karl-Heinz: Der Zusammenhang der Theorie des geplanten Verhaltens mit der selbstberichteten Individualisierungspraxis von Lehrpersonen - In: Empirische Sonderpädagogik (2016) 2, S. 140-152 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-123017
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