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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelLegasthenie? Ein Fall nichtdeutender Kinderanalyse, der diese Frage stellt
ParalleltitelDyslexia? A Case of Noninterpretative Child Analysis inWhich This Question Arose
Autor
OriginalveröffentlichungPraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 31 (1982) 3, S. 93-98
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Fallstudie; Angst; Verdrängung; Spieltherapie; Schule; Beratung; Psychotherapie; Symptom; Therapie; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Elternberatung; Erfahrungsbericht; Mädchen
TeildisziplinPädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0032-7034
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Vom Fall einer Legasthenie mit Angstzuständen ausgehend wird die Möglichkeit diskutiert, sich vom Legasthenieverständnis als nosologischer Einheit zu lösen und sie im psychoanalytischen Sinne als Symptom zu verstehen. Den üblichen, an kognitiven Lerntheorien sich orientierenden (Verhaltens-)Therapieformen wird ein psychoanalytisches Konzept gegenübergestellt, das im ätiologischen Ansatz neben Verdrängungen im Sinne der Triebtheorie auch solche im Bereich des Narzißmus, der Trauer und des Verstehens berücksichtigt. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Based upon a case of dyslexia combined with anxiety a discussion is presented concerning the possibility of ceasing to understand dyslexia as a nosological entity but rather of considering it as a symptom in the psychoanalytic meaning of the world. The generally applied forms of (behavioral) therapy, oriented towards cognitive theories of learning are compared with a psychoanalytical concept which, in its etiological approach, takes into account repressions in the light of instinct theory, but also of narcissism, sorrow, and understanding. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftPraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie Jahr: 1982
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Eintrag erfolgte am22.01.2010
Empfohlene ZitierungNievergelt, Hans-Ulrich: Legasthenie? Ein Fall nichtdeutender Kinderanalyse, der diese Frage stellt - In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 31 (1982) 3, S. 93-98 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-8625
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