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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:0111-opus-8871
URL: http://www.pedocs.de/volltexte/2010/887/


Originaltitel: Elterliche Partizipation bei Heimbetreuung in den Niederlanden
Paralleltitel: Parental Involvement in Residential Care in the Netherlands
Autoren: Knorth, Erik J.; Smit, Monika
Originalveröffentlichung: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 46 (1997) 10, S. 696-708
Dokument:
Volltext ( / 2.813 KB)
Schlagwörter (Deutsch): Emotionale Labilität; Eltern-Kind-Beziehung; Verhaltensstörung; Pädagoge; Elterntraining; Pflegebedürftiger; Pflegebedürftigkeit; Heim; Heimerziehung; Niederlande
Pädagogische Teildisziplin: Sozialpädagogik; Pädagogische Psychologie
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0032-7034
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1997
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Genauso wie in anderen Ländern auch, ist es in den Niederlanden ein allgemein akzeptiertes Prinzip geworden, Eltern von Kindern mit emotionalen Schwierigkeiten und Verhaltensproblemen, die in einem Kinderheim aufgenommen wurden, so viel wie möglich mit in den Betreuungsprozeß einzubeziehen. Wir besprechen hier zuerst eine Reihe von Motiven. Danach geben wir eine Übersicht, wie die Partizipation der Eltern in der Praxis Gestalt annehmen kann. Anschließend präsentieren wir einige Ergebnisse aus jüngeren Untersuchungen in den Niederlanden bezüglich der tatsächlichen Einbeziehung der Eltern in den Behandlungsprozeß. Daraus wird deutlich, daß die Partizipation von Eltern in der Praxis begrenzt ist, und daß die Gruppenmitarbeiter in Heimeinrichtungen eine zentrale Rolle bei Elternkontakten einnehmen. Wir plädieren dafür, in Forschung und Praxis den elternorientierten Arbeitsweisen dieser Mitarbeiter mehr Aufmerksamkeit zu schenken.(DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch): Comparable with the Situation in other countries it has become a generally accepted principle in the Netherlands to involve parents as much as possible in the treatment process of children with emotional and behavioural disturbances, who have been placed in residential care. After discussing the reasons for this, we explore the ways in which parents can be involved in practice. Next, we show some results from recent research in the Netherlands, in which the actual participation of parents in the residential treatment of their son or daughter was investigated. It can be concluded that the involvement is limited. The results also show the central position of the group worker concerning parent contacts. We advocate more attention to the activities of this discipline with parents - in research as well as in practice.(DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am: 24.02.2010