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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Originaltitel: Die Bedeutung diagnostischer Daten im Prozess der Förderung durch Integrative Förderzentren in Hamburg
Paralleltitel: The significance of diagnostic data for the process of fostering by the center for educational support in Hamburg
Autor:
Originalveröffentlichung: Empirische Sonderpädagogik 3 (2011) 3, S. 188-206
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Förderzentrum; Diagnostisches Verfahren; Bildungspolitik; Sonderpädagogischer Förderbedarf; Intelligenztest; Ressourcenorientierung
Pädagogische Teildisziplin: Behindertenpädagogik; Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 1869-4845; 1869-4934
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Es werden die im Hamburger Konzept des Integrativen Förderzentrums eingesetzten diagnostischen Strategien und Methoden hinsichtlich ihrer Qualitäten untersucht. Es konnten vielfältige Zusammenhänge zwischen diagnostischen Daten und getroffenen pädagogischen Entscheidungen gefunden werden. Zugleich wurde deutlich, dass im Konzept des Integrativen Förderzentrums die Bedeutung diagnostischer Daten überschätzt wird. Es wird dafür plädiert, die zum Beginn der Schulpflicht praktizierte, im Wesentlichen der Ressourcenbeschaffung dienende diagnostische Strategie mit Blick auf die Erfassung aller förderbedürftigen Kinder grundlegend zu verändern oder zu Gunsten einer lernprozessbegleitenden und die Förderung formierenden Diagnostik gänzlich aufzugeben. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch): Strategies and methods of diagnostics and assessment which are applied in the Hamburg concept of the Center of educational support in integrative environments are determined concerning their quality. Varied connections were found between the results of diagnostics and assessment and educational decision making. In addition it becomes clear that the importance of diagnostics and assessment in the concept of the Center of educational support in integrative environments is overestimated. It is argued the case for changing fundamentally the diagnostic strategy, which has been practiced at the beginning of compulsory school attendance and primarily serves to obtain educational resources, to the effect that all the children with special educational needs are taken into account or even for giving up this strategy in favour to promote evaluative diagnostics and assessment accompanying and forming the learning process. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Empirische Sonderpädagogik Jahr: 2011
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 27.08.2014
Empfohlene Zitierung: Schuck, Karl D.: Die Bedeutung diagnostischer Daten im Prozess der Förderung durch Integrative Förderzentren in Hamburg - In: Empirische Sonderpädagogik 3 (2011) 3, S. 188-206 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-93237