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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN:
TitelBegabung und Traditionen
Weitere BeteiligteHackl, Armin [Hrsg.]; Imhof, Carina [Hrsg.]; Steenbuck, Olaf [Hrsg.]; Weigand, Gabriele [Hrsg.]
OriginalveröffentlichungFrankfurt am Main : Karg-Stiftung 2014, 91 S. - (Karg Hefte. Beiträge zur Begabtenförderung und Begabungsforschung; 6)
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Hochbegabung; Begabtenförderung; Lehrer; Eltern; Tradition; Schüler; Individuelle Förderung; Test; Schule; Schulentwicklung; Bildungsgeschichte; 20. Jahrhundert; Empirische Untersuchung; Deutschland
TeildisziplinSchulpädagogik
Differentielle Erziehungs- und Bildungsforschung
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISSN2191-9992
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Selbst die vergleichsweise kurze Geschichte der Begabtenförderung kennt Traditionen mit Zukunftspotenzial wie Traditionen, die Barrieren für eine weitere Entwicklung der Begabtenförderung darstellen. [...] Denn auch in der Hochbegabtenförderung treffen diverse Begabungskulturen, -begriffe und -konzepte aufeinander. [...] Begabtenförderung wird einerseits zweckrational mit dem besonderen gesellschaftlich-ökonomischen Nutzen des Begabten, andererseits mit dem Recht auch des begabten Kindes auf an seiner Persönlichkeit ausgerichteten individuellen Förderung begründet. Und nicht zuletzt macht der Blick in die Traditionen der Begabtenförderung klar, wie stark das auf kognitive Hochleistungsförderung fixierte Konzept Hochbegabung selbst dem Leistungs- und Beschleunigungsdenken westlicher Gesellschaften verhaftet ist – und wie wenig sich dies mit Bildern und Konzepten von besonderer Befähigung anderer Kulturen deckt. Gerade wenn eine Einwanderungsgesellschaft – und stellvertretend ihre Bildungseinrichtungen – die Begabungen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund erkennen, anerkennen und zur Entfaltung bringen möchten, wird man adäquate Wege der Begabungsförderung finden müssen! (DIPF/Orig.)
enthält Beiträge:Traditionen in der Begabtenförderung. Entwicklungen - Ideen - Impulse
Werte der personorientierten Begabungsförderung. Überlegungen zur Traditionsbildung einer pädagogischen Idee
"Pädagogik ad personam". Traditionen der schulischen Begabtenförderung
Traditionslinien der Begabungsdiskussion im zwanzigsten Jahrhundert. Hintergründe und Anmerkungen aus bildungshistorischer Sicht
Breitbandinteresse trifft Schmalbandinstitution? Wenn Begabungsbiografien (schulische) Bildungstraditionen kreuzen
Inklusive Schulentwicklung als Impuls für die Begabungsförderung
Transition, Auslese und Förderung. Aktuelle Schülererfahrungen
Standardisierte Tests und individuelle Förderung: unversöhnliche Gegensätze oder unnötige Grabenkämpfe?
Viel hilft viel - oder: Humboldt ist schuld. Traditionen der institutionellen Förderung hochbegabter Kinder in der frühen Kindheit
Man "… verstattete mir Freiheiten in der Art meines Lernens …". Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755–1843)
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.01.2015
Empfohlene ZitierungHackl, Armin [Hrsg.]; Imhof, Carina [Hrsg.]; Steenbuck, Olaf [Hrsg.]; Weigand, Gabriele [Hrsg.]: Begabung und Traditionen. Frankfurt am Main : Karg-Stiftung 2014, 91 S. - (Karg Hefte. Beiträge zur Begabtenförderung und Begabungsforschung; 6) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-100261
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