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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelÉducation interculturelle et pédagogie spécialisée. Tensions et ambiguïtés des discours sur la différence
ParalleltitelInterkulturelle Erziehung und Sonderpädagogik: Spannungen und Ungewissheiten in den Diskursen zur Differenz
Autoren ; ;
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 35 (2013) 1, S. 53-69
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Interkulturalität; Erziehung; Sonderpädagogik; Differenz; Integration; Inklusion; Heterogenität; Interkulturelle Bildung
TeildisziplinSchulpädagogik
Behindertenpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Les rapports entre les deux approches de l’hétérogénéité des apprenants que sont l’éducation interculturelle et la pédagogie spécialisée sont complexes et ambigus. Très proches, trop peut-être, elles cherchent à se différencier l’une de l’autre, en particulier pour l’éducation interculturelle qui craint l’amalgame entre migration et handicap. Notre contribution fait le pari de dépasser ce tabou pour analyser les convergences et divergences de leurs discours sur la différence, en les situant dans le contexte de politique scolaire actuel qui montre une sensibilité nouvelle à la question de l’hétérogénéité. Le modèle du carré dialectique de la différence culturelle [...] permet d’analyser la tension entre égalité et diversité qu’implique la prise en compte de la différence, tension qu’il est nécessaire de penser si l’on veut éviter des discours et des pratiques contradictoires, peu à même de répondre aux défis de l’hétérogénéité dans l’éducation. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Die Beziehungen zwischen den Herangehensweisen der interkulturellen Erziehung und der Sonderpädagogik an die Heterogenität der Lernenden sind komplex und mehrdeutig. Sie liegen nahe oder sogar zu nahe beieinander und versuchen, sich trotzdem zu unterscheiden; dies gilt insbesondere für die interkulturelle Erziehung, die die Vermischung zwischen Migration und Behinderung vermeiden möchte. Unser Beitrag bricht mit diesem Tabu und analysiert die Konvergenzen und Divergenzen in beiden Diskursen zur Verschiedenheit. Dazu werden diese in den Kontext der aktuellen Schulpolitik eingeordnet, die gegenüber der Heterogenitätsfrage eine neue Wahrnehmungssensibilität zeigt. Das Modell der Dialektik der Differenz im Wertequadrat [...] ermöglicht es, die Spannung zwischen Gleichheit und Verschiedenheit zu analysieren, die durch das Berücksichtigen der Verschiedenheit entsteht. Diese Spannung gilt es zu bedenken, um widersprüchliche Diskurse und Praktiken zu verhindern, weil diese es schwierig machen, den Herausforderungen gewachsen zu sein, die sich durch die Heterogenität für die Erziehung ergeben. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2013
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.02.2015
Empfohlene ZitierungGremion, Myriam; Noël, Isabelle; Ogay, Tania: Éducation interculturelle et pédagogie spécialisée. Tensions et ambiguïtés des discours sur la différence - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 35 (2013) 1, S. 53-69 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-102878
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