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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelHétérogénéité et attentes différentielles. Une approche de didactique comparée
ParalleltitelHeterogenität und differentielle Erwartungen. Eine Annäherung mittels einer vergleichenden Didaktik
Autoren ;
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 35 (2013) 1, S. 147-165
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Differenzierung; Didaktischer Ansatz; Lehrer-Schüler-Interaktion; Mathematikunterricht; Schuljahr 03; Schuljahr 04; Analyse; Heterogenität; Schüler; Unterricht; Heterogene Klasse
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Cette contribution propose de revisiter le concept d’hétérogénéité selon un éclairage didactique des phénomènes concernant les élèves déclarés "en difficulté". L’objectif est ici d’examiner comment, dans le collectif de classes ordinaires de 3P et 4P (HarmoS), interagissent enseignant et élèves à propos de tâches spécifiques (nombre et soustractions). Le concept de contrat didactique différentiel permet d’analyser le fonctionnement des interactions et la gestion enseignante. Sont particulièrement étudiées, l’articulation entre le traitement individuel des différences entre élèves et le traitement collectif par l’enseignant, et les effets sur l’apprentissage des élèves (quelques-uns) de cette gestion, plutôt individuelle versus dans le collectif de la classe. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):In diesem Beitrag wird der Begriff "Heterogenität" in einer besonderen Weise verwendet: Die Autorin und der Autor befassen sich in einer didaktischen Perspektive mit Schülerinnen und Schülern, von denen gesagt wird, dass sie "in Schwierigkeiten stecken". Ihr Ziel ist zu untersuchen, wie in einer Gruppe von 3. und 4. (HarmoS-)Klassen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler während dem Mathematik-Unterricht (Zahlen und Subtrahieren) handeln, sei es im Dialog oder in ihren Interaktionen. Das Konzept des differenzierenden didaktischen Vertrags ermöglicht eine Analyse der Führungsart der Lehrpersonen sowie der verschiedenen Interaktionsarten. Speziell untersucht werden die Gliederung des Unterrichts mit der ganzen Klasse, der Zusammenhang zwischen dieser Gliederung und der Betreuung von Einzelschülerinnen und -schülern im Rahmen dieses Unterrichts sowie die Folgen für das tatsächliche Lernen der betroffenen Schülerinnen und Schüler. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2013
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.02.2015
Empfohlene ZitierungLeutenegger, Francia; Quilio, Serge: Hétérogénéité et attentes différentielles. Une approche de didactique comparée - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 35 (2013) 1, S. 147-165 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-102928
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