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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Titel: Lerngelegenheiten und Grundbildung: Sekundäranalyse der Schweizer PISA-Daten und Implikationen für die Überprüfung von Bildungsstandards
Autor:
Originalveröffentlichung: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 27 (2005) 1, S. 53-66
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Bildungsstandards; Bildungsmonitoring; Evaluation; Leistungsmessung; PISA <Programme for International Student Assessment>; Lehrplan
Pädagogische Teildisziplin: Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0252-9955; 1424-3946
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): Der internationale Schulleistungsvergleich PISA wurde anhand der alltagsbezogenen Grundbildung in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften durchgeführt, die auf den Nutzen im täglichen Leben ausgerichtet ist. Inwieweit diese alltagsbezogene Grundbildung zu den Lerngelegenheiten im Unterricht gehört, wurde nicht berücksichtig. In einer Sekundäranalyse wurde deshalb überprüft, welche der PISA-Testaufgaben von Expertinnen und Experten sowie von Lehrpersonen als curricular valide bezeichnet wurden und wie sich das Ergebnis der Schweiz verändert, wenn die Parameter ausschliesslich anhand curricular valider Testaufgaben geschätzt werden. Die Ergebnisse sind für das geplante Bildungsmonitoring insofern von Bedeutung, als sie zeigen, dass die Einführung von Bildungsstandards – durch die Bildungsziele in Form von Kompetenzanforderungen konkretisiert werden und dabei festgelegt wird, welche Kompetenzen Kinder oder Jugendliche bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe mindestens erworben haben sollen – kaum ohne Anpassung von Lehrplänen und Lehrmitteln erfolgreich sein wird. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch): The international comparisons of students’ school achievement within the PISA study have been carried out on subjects which are useful in everydays life – reading, math and science. Whether or not this life-related general education is part of learning situations within tuition was not part of the analyses. Therefore a secondary analyses was carried out in which teachers and other experts made an appraisal on the curricular validity of PISA test items, and these same experts made an estimation on how different the Swiss results would be if the tests would be of higher curricular validity. The results are meaningful with regards to the planned education monitoring insofar that they show that the implementation of educational standards are unlikely to be successful, unless curricula and study materials will be adjusted. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2005
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 08.09.2011
Empfohlene Zitierung: Moser, Urs: Lerngelegenheiten und Grundbildung: Sekundäranalyse der Schweizer PISA-Daten und Implikationen für die Überprüfung von Bildungsstandards - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 27 (2005) 1, S. 53-66 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-41161