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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:


Titel: Die Öffnung der Schule und die Norm der Bildung in einer geschlossenen Gesellschaft
Autor:
Originalveröffentlichung: Pädagogische Korrespondenz (1988) 4, S. 5-21
Dokument:
Schlagwörter (Deutsch): Gemeinschaftserziehung; Pädagogik; Bildungspolitik; Schulreform; Bildungsplanung; Schule; Schulleben; Behinderung; Sonderschule; Kritik; Individuelle Förderung; Curriculum; Offene Schule; Gesellschaft; Norm; Standard; Deutschland-BRD
Pädagogische Teildisziplin: Schulpädagogik; Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISSN: 0933-6389
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr:
Begutachtungsstatus: Peer-Review
Abstract (Deutsch): An zwei Beispielen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, soll der Mechanismus studiert werden, der aus Bildung, die dem überlieferten Verständnis nach vor allem Individuierung ermöglichen soll, primär Vergesellschaftung macht. Das erste Beispiel handelt von der Angst bei der „Öffnung der Schule“ für die Vielfalt der wirklichen Welt, das andere Beispiel von der Problematik des genormten Curriculums in einer [Sonder]Schule, in der die Legitimation seiner Normen nicht mehr gelten kann, da eine erfolgreiche Vergesellschaftung der Kinder aufgrund ihrer lebensbedrohenden Krankheit nicht mehr möglich ist. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift: Pädagogische Korrespondenz Jahr: 1988
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Prüfsummen: Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am: 05.06.2012
Empfohlene Zitierung: Gruschka, Andreas: Die Öffnung der Schule und die Norm der Bildung in einer geschlossenen Gesellschaft - In: Pädagogische Korrespondenz (1988) 4, S. 5-21 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-53896