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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelEmpirische physikdidaktische Unterrichtsforschung
ParalleltitelEmpirical research in physics education
Autor
OriginalveröffentlichungUnterrichtswissenschaft 23 (1995) 2, S. 98-106
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Empirische Forschung; Unterrichtsforschung; Fachdidaktik; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Physik; Physikunterricht
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0340-4099
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Seit rund 25 Jahren gibt es die Didaktiken der naturwissenschaftlichen Fächer als eigenständige wissenschaftliche Disziplinen an den Hochschulen der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Obwohl sie sich in dieser Zeit fest etabliert haben und obwohl es beachtliche Fortschritte in Richtung auf eigenständige Forschungsprofile gibt, sind doch eine Reihe von Defiziten nach wie vor klar erkennbar. Der interdisziplinäre Charakter dieser Disziplinen bringt es mit sich, dass die Naturwissenschaftsdidaktiker den Ansprüchen der fachlichen Referenzdisziplinen wie auch denen einer großen Zahl von weiteren Bezugsdisziplinen genügen müssen. Nicht selten gerät die Naturwissenschaftsdidaktik zwischen alle Stühle. Die empirische naturwissenschaftsdidaktische Unterrichtsforschung, um die es im hier vorliegenden Heft geht, nimmt nur einen recht kleinen Teil der Tätigkeiten ein, mit denen sich Naturwissenschaftsdidaktiker beschäftigen. Im folgenden wird am Beispiel der Didaktik der Physik untersucht, inwiefern der interdisziplinäre Charakter dieser Disziplin dafür verantwortlich ist, dass die genannten Defizite auftreten, und es wird ein Überblick über die wichtigsten Arbeitsbereiche empirischer physikdidaktischer Unterrichtsforschung gegeben. Weiterhin wird erläutert, inwiefern die drei im vorliegenden Heft vorgestellten empirischen Studien charakteristisch für eigenständige physikdidaktische Forschung sind. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Science education was established in the western states of the Federal Republic of Germany about 25 years ago. Undoubtedly, there has been important progress towards science education as an independent research domain, towards a science education research profile. But still there are a number of difficulties in achieving „respect" by the reference science disciplines as well as by the many other reference disciplines (like pedagogy and psychology). The particular interdisciplinary nature of science education has been, for instance, responsible for the fact that empirical research only plays a minor role among science education research and development activities in Germany. As there has been almost no general (or integrated) science instruction in school, science education is divided into three more or less seperated branches, biology, chemistry and physics education. By referring mainly to physics education, the interdisciplinary nature of this discipline and the subsequent consequences for research and development orientation will be discussed. As well as this, an overview of major fields of empirical research will be given. It will furthermore be explained in which way the three studies presented in this volume are characteristic for genuine empirical physics education research. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftUnterrichtswissenschaft Jahr: 1995
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Eintrag erfolgte am10.09.2013
Empfohlene ZitierungDuit, Reinders: Empirische physikdidaktische Unterrichtsforschung - In: Unterrichtswissenschaft 23 (1995) 2, S. 98-106 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-81233
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