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Originaltitel
Zur Anschlussfähigkeit waldorfpädagogischer Termini. "...manchmal braucht es noch so ein bisschen Hülle..."
ParalleltitelThe (non)connectivity of Waldorf educational terms
Autor
OriginalveröffentlichungResearch on Steiner education 16 (2025) 1, S. 59-67 ZDB
Dokument  (196 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1891-6511; 18916511
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In einer qualitativen Befragungsstudie zu Qualitätsmerkmalen in waldorfpädagogischen Einrichtungen konnte neben konzeptionellen Besonderheiten bei den Leitmotiven und Erziehungszielen (Orientierungsqualität) sowie eindeutigen Waldorf-Spezifika in Bezug auf die von den Befragten geäußerten Schwerpunkte im pädagogischen Alltag (erfragte Prozessqualität) auch eine waldorfspezifische Begriffsverwendung rekonstruiert werden, die sich vom gewohnten kindheitspädagogischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Vokabular stark unterscheidet. In den geführten Interviews thematisierten einzelne Befragte unter anderem die „Beheimatung“ des Kindes sowie ein „Hülle-Geben“. Diese Begriffsverwendungen zeigen sowohl mögliche und sinnvolle Anschlüsse an erziehungswissenschaftliche Diskurslinien als auch eindeutige Differenzen. Der Beitrag geht diesen Anschluss(un)möglichkeiten nach, indem versucht wird, die zugrunde liegenden Bedeutungszuschreibungen zu explizieren. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In a qualitative survey study on characteristic qualities in Waldorf daycare centers, in addition to conceptual peculiarities in the guiding principles and educational goals (orientation quality) as well as clear Waldorf specifics with regard to the focal points expressed by the respondents in everyday pedagogical life (surveyed process quality), a Waldorf-specific use of term was also reconstructed, which differs greatly from the usual childhood pedagogical or educational vocabulary. In the interviews conducted, individual interviewees addressed, among other things, the “homing” („Beheimaten“) of the child as well as “giving a shell” („Hülle-Geben“). These uses of terms show both possible and meaningful connections to educational science discourse as well as clear differences. This article explores these (in)possibilities of connection by attempting to explicate the underlying attributions of meaning. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am21.01.2026
QuellenangabeGelitz, Philipp: Zur Anschlussfähigkeit waldorfpädagogischer Termini. "...manchmal braucht es noch so ein bisschen Hülle..." - In: Research on Steiner education 16 (2025) 1, S. 59-67 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-346538 - DOI: 10.25656/01:34653
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