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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
TitelSchulpolitik im besetzten Polen 1939 - 1945
Autor
OriginalveröffentlichungBildungsforschung 3 (2006) 1, 16 S.
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Bildungsgeschichte; Schulpolitik; Kind; Schulgeschichte; Schulpflicht; Differenzierung; Geschichte <Histor>; Ethnische Säuberung; Nationalsozialismus; Rassismus; Weltkrieg II; Deutschkunde <1933-1945>; 20. Jahrhundert; Besatzungsmacht; Minderheit; Polen; Wartheland
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Schulpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1860-8213
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die Schulpolitik im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs war Teil einer neuartigen Kolonisierungspolitik. Kriegsziel war die Einverleibung und Eindeutschung weiter bisher polnischer Territorien. Die Bevölkerung wurde ermordet, deportiert, zeitweise geduldet oder eingedeutscht. Eine Schulpolitik der extremen ethnischen Selektion sollte diesem Kriegsziel dienen. Diese rassistisch ausgerichtete Politik legte den Zugang zu formalisierter Bildung bzw. den teilweisen oder gänzlichen Ausschluss vom Zugang für ethnisch definierte Bevölkerungsgruppen fest. Im Ergebnis handelte es sich für fast alle Jugendlichen um eine drastische Bildungsbegrenzung. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftBildungsforschung Jahr: 2006
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Eintrag erfolgte am02.05.2014
Empfohlene ZitierungHansen, Georg: Schulpolitik im besetzten Polen 1939 - 1945 - In: Bildungsforschung 3 (2006) 1, 16 S. - URN: urn:nbn:de:0111-opus-46493
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