Suche

Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Detailanzeige

Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelBildungsreform in England: An Ketten gelegte Autonomie der Schule und der Lehrer
ParalleltitelEducational reform in Great Britain: Restricted autonomy of schools and teachers
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 43 (1997) 4, S. 551-566
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Bildungsgeschichte; Autonomie; Selbstständigkeit; Bildungspolitik; Bildungsreform; Schule; Schulsystem; Schulwesen; Schulaufsicht; Schulgesetz; Schulverwaltung; Lehrer; Curriculum; Gesetz; Kontrolle; Qualität; Großbritannien
TeildisziplinSchulpädagogik
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die Veränderungen des englischen Schulsystems durch das Bildungsreformgesetz von 1988 und durch die Einführung eines Nationalen Curriculums mit einem entsprechenden System zentraler Prüfungen in mehreren Altersstufen werden von Lehrenden und ihren Verbänden, von lokalen Schulverwaltungen, Eltern und der staatlichen Schulaufsicht unterschiedlich wahrgenommen. Für Lehrende sind die Einschränkungen ihrer curriculären Entscheidungsspielräume von besonderer Bedeutung. Die Klage darüber ist nur verständlich, wenn man die Veränderung des gesamten Gefüges von Schulaufsicht, Kontrolle, Budgetierung, Qualitätssicherung, Schulinspektion und den pädagogischen Handlungsspielräumen der einzelnen Schule bzw. des einzelnen Lehrenden in historischer Perspektive betrachtet. Der Beitrag zeichnet die bildungspolitischen und schulorganisatorischen Entwicklungen des englischen Schulwesens von 1944 bis 1988 und in den Revisionen und Fortschreibungen bis 1996 nach. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The changes in the British school system entailed by the educational reform law of 1988 and by the introduction of a national curriculum with a corresponding system of central exams at different age-levels are perceived differently by teachers and their associations, by local school administrations, by parents, and by the inspectorate. Teachers are above all affected by the restrictions regarding curricular decisions. That this is criticized is understandable, the more so once the changes in the entire network of inspectorate, control, budgeting, quality maintenance, school inspection, and leeway for pedagogical action of the individual school or the individual teacher are seen in historical perspective. The author sketches the political and school-organizational development of the British school system from 1944 to 1988 as well as the revisions and later developments up to 1996. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1997
Statistik Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am23.04.2015
Empfohlene ZitierungEvans, Kingsley: Bildungsreform in England: An Ketten gelegte Autonomie der Schule und der Lehrer - In: Zeitschrift für Pädagogik 43 (1997) 4, S. 551-566 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-69930
Dateien exportieren