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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelL'enseignement de la lecture à Genève: quel objet enseigné? quel objet évalué?
ParalleltitelLeseunterricht in Kanton Genf: was wird unterrichtet? Was wird evaluiert?
Autor
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 32 (2010) 3, S. 467-487
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Leseunterricht; Sekundarstufe I; Lehrplan; Unterrichtsgegenstand; PISA <Programme for International Student Assessment>; PISA-Studie; Unterrichtsinhalt; Lehrerleistung; Schweiz; Genf
TeildisziplinSchulpädagogik
Bildungssoziologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0252-9955
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Französisch):Cette contribution analyse les contenus enseignés correspondant à ce que les enquêtes internationales PISA ont évalué sous l'intitulé «lecture compréhension de l'écrit». Elle s'appuie sur une étude: a) des prescriptions officielles concernant l'enseignement de la lecture en fin de primaire et au secondaire 1; b) des textes et des dispositifs d'enseignement de la lecture proposés dans des classes genevoises de 8e année. Le but poursuivi est celui d'une cartographie de l'objet effectivement enseigné sous couvert de lecture qui met en évidence l'intérêt de démarches de recherche ascendantes qui prennent en compte les capacités professionnelles des enseignants en situation de classe et la nature des résistances des élèves. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):In diesem Beitrag werden die in den internationalen PISA Studien als "Lesen" oder "Textverstehen" bezeichneten Unterrichtsinhalte analysiert. Die Untersuchung stützt sich dabei auf a) die offiziellen Lehrpläne für den Leseunterricht am Ende der Primarstufe und [am Anfang] der Sekundarstufe I; b) die Texte und Aktivitäten / Aufgaben für den Leseunterricht in achten Klassen des Kantons Genf. Es geht im Beitrag vor allem darum aufzuzeigen, welche tatsächlich unterrichteten Inhalte unter den von den Lehrpersonen als "Lesen" bezeichneten Aktivitäten sichtbar werden. Im Mittelpunkt steht der Nachweis des Interesses eines bottom up Forschungsdesigns, das die Berufsfähigkeiten der Lehrpersonen in Klassensituationen und die Widerstände der Studierende berücksichtigt. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2010
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.03.2014
Empfohlene ZitierungAeby Daghé, Sandrine: L'enseignement de la lecture à Genève: quel objet enseigné? quel objet évalué? - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 32 (2010) 3, S. 467-487 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-86398
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