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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelL’inclusion scolaire dans l’enseignement primaire: L’évaluative formative comme source de progression collective?
ParalleltitelSchülereinbeziehung in Grundschulunterricht Klassen: Kann die formative Evaluierung es erlauben, sich fortzubilden?
Autor
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 36 (2014) 3, S. 523-544
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Inklusion; Behinderter; Schüler; Grundschule; Schülermitwirkung; Unterricht; Formative Evaluation; Selbstevaluation; Lehrer; Soziale Kompetenz; Unterrichtsbeobachtung; Unterrichtsgestaltung; Lehrer-Schüler-Interaktion; Gruppenarbeit; Schüler-Schüler-Interaktion; Einstellung <Psy>; Empirische Forschung; Frankreich
TeildisziplinSchulpädagogik
Behindertenpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1424-3946
SpracheFranzösisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Französisch):Ce travail s’inscrit dans le champ des recherches concernant les pratiques inclusives en milieu scolaire ordinaire dans l’enseignement primaire. En France, le système éducatif propose de scolariser les élèves à besoins éducatifs particuliers soit en classe ordinaire, soit en classe spécialisée, bien que les gouvernements valorisent l’accueil en milieu ordinaire depuis la loi de 2005. Or, ceci questionne les pratiques des acteurs de l’école sur la prise en charge de ces élèves. Partant des travaux montrant que les enseignants utilisant l’évaluation formative gèrent mieux la diversité des élèves, nous étudions ici dans quelle mesure cette fonction de l’évaluation aiderait les élèves présentant des besoins éducatifs particuliers à acquérir des connaissances grâce aux feedbacks émis lors d’évaluations orales et de corrections collectives. L’analyse des données recueillies à l’aide d’entretiensavec des enseignants et d’observations d’élèves fait ressortir les attitudes des acteurs, les interactions et les régulations. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Diese Arbeit hat mit dem Forschungsbereich zu tun, der die inklusiven Praktiken im normalen Schulmilieu in Klassen der Grundschule betrifft. In Frankreich haben wir ein Bildungssystem, das den Schülerinnen und Schülern mit spezifischen Bildungsbedürfnissen zwei Optionen anbietet: Orientierung zum normalen Unterricht oder Orientierung zum spezialisierten Unterricht. Seit 2005 haben die sukzessiven Regierungen die Orientierung zum normalen Unterricht empfohlen – und das stellt die Praktiken der Schulakteure in Frage, die für diese Schüler verantwortlich sind. Manche Arbeiten zeigen, dass die Lehrpersonen, die mit der Schülerdiversität am besten umgehen können, diejenigen sind, die die formative Evaluation benutzen. Hier werden wir uns auf diese Arbeiten stützen und wir werden studieren, wie diese formative Evaluierung die Schüler helfen könnte, damit sie neue Kenntnisse und Kompetenzen erlangen. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2014
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am20.05.2016
Empfohlene ZitierungBarthélémy, Véronique: L’inclusion scolaire dans l’enseignement primaire: L’évaluative formative comme source de progression collective? - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 36 (2014) 3, S. 523-544 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-120800
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